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::: 18. August 2006

 Erste Reaktionen zum »iPod City«-Report [upd.]  

Am gleichen Tag, an dem ein Gerücht über weitere Verträge zwischen Apple und Foxconn aufgetaucht war [wir berichteten], veröffentlicht Apple einen Bericht über die Ergebnisse seiner Untersuchung in »iPod City«. Hier sind einige erste Pressestimmen:

Reuters titelt: »Apples Arbeits-Kodex in chinesischer Zuliefererfabrik gebrochen« und stellt die berichteten Arbeitszeit-Überschreitungen in den Vordergrund. Ein Sprecher von Foxconn sagte gegenüber Reuters, der Apple-Bericht gebe »eine sehr detaillierte Erläuterung der Situation« und sei fair; Foxconn habe jedoch nach eigener Einschätzung keine Arbeitsstandards verletzt. Die New York Times schreibt: »Apple fand keine Anzeichen von Zwangsarbeit in der chinesischen iPod-Fabrik, aber mehrere Verletzungen seines Arbeitskodex.« Die BBC geht ebenfalls auf auf die Arbeitszeit-Überschreitungen ein: »Apple fand heraus, dass die Arbeiter 30 Prozent mehr als 60 Stunden pro Woche arbeiteten« und kritisiert, dass Apple selbst kein Überstunden-Limit setzt. Heise liefert ebenfalls eine Zusammenfassung des Berichts: »Apples Code of Conduct verpflichtet die Hersteller zur Einhaltung der gesetzlichen Regelungen und Mindestlöhne. Je nach Provinz können diese in China auch schon einmal bei lediglich 40 Euro im Monat liegen.« Spiegel Online: »Das nun vorliegende Papier der von Apple entsandten Untersuchungskommission deckt nicht nur die tatsächlichen Missstände auf und gibt an, welche Maßnahmen dagegen ergriffen werden, sondern erlaubt einen Einblick in die chinesische Lebenswelt.«

[Update:] Der Internationale Bund freier Gewerkschaften (ICFTU) kritisiert laut BBC Apples Bericht, da er nicht von unabhängiger Seite bestätigt wurde. Ein Sprecher sagte, die Organisation sei von dem Report »nicht beeindruckt« und habe »ernsthafte Bedenken«. Apple habe von den etwa 30.000 iPod-Arbeitern gerade mal 100 befragt. Man wisse zudem nicht, unter welchen Umständen die Befragung durchgeführt wurde. Dem Gewerkschaftsbund gehören 233 Organisationen aus 152 Ländern an.

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18.08.06 - 10:00 Uhr von Redaktion | Permalink | Rubrik Apple  | 0 Kommentar(e), 716x besichtigt | IRC-Chat | E-Mail an die Redaktion |
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Der Macintosh ist katholisch: das Wesen der Offenbarung wird in einfachen Formeln und prachtvollen Ikonen abgehandelt. Jeder hat das Recht auf Erlösung.
(Umberto Eco)

I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)


Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)


Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)

To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)


Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)

It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)

The Macintosh may only have 10 5 3 2,5 3 5 % of the market, but it is clearly the top 10 5 3 2,53 5 %!
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