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::: 31. August 2006

 Google-Chef wird Apple-Aufsichtsrat: Reaktionen  

börse.ARD schreibt: »Aus ihrer Verachtung für das Gates-Imperium haben Apple und Google nie einen Hehl gemacht. Beide Technologieunternehmen betrachten Microsoft als ihren Hauptkonkurrenten. Kein Wunder also, dass die neue Allianz die beiden Chefs frohlocken lässt.« Die Frankfurter Rundschau zitiert Börsianer, die davon ausgehen, »dass Google Apple möglicherweise beim Einstieg ins Anzeigengeschäft auf den Apple-Web- Sites helfen könnte. Apple könnte seinerseits auf seinen PCs und anderen Geräten Google-Produkte und -Dienstleistungen offerieren.«

imageDie US-Beobachter applaudieren ebenfalls, sehen aber naturgemäß etwas genauer hin: die New York Times zitiert die die Direktorin der University of California: »Die alten sozialen Netzwerke im Silcion Valley reichen sehr tief. Und das erinnert uns daran, dass Silcion Valley einen gemeinsamen Feind im Norden hat.« Jobs und Schmidt haben eine gemeinsame Überzeugung, so die Times: dass Computertechnologien das Business und die Gesellschaft im allgemeinen erheblich beeinflussen und durcheinanderwirbeln können.

Auch Charles Jade betont bei Ars technica die »Old Boy Connections«: »Man muss sich nur die gegenwärtigen und früheren Vorstandsmitglieder ansehen, um den außerordentlichen Nicht-Einfluß des Boards auf Apple zu erkennen. Der frühere Vizepräsident Albert Gore, ein ausgesprochener Anwalt des Umweltschutzes, sitzt im Vorstand, während Apple von Greenpeace für seine Umweltpolitik getadelt wird. Dann gibt es da Bill Campbell von Intuit, und jeder Mac-Anwender, der schon einmal Quicken benutzt hat, wird bestätigen, welche wunderbaren Dinge Bill Campbell für Apple getan hat. Dann gibt es Milliard Drexler, CEO des Bekleidungsherstellers J. Crew, von dem vielleicht die Idee der iPod-Socken stammt. Larry Ellison, ein guter Freund von Steve Jobs, war jahrelang im Vorstand, und mehr als alles andere fasst dies wahrscheinlich zusammen, was es bedeutet, im Apple-Board zu sitzen: ein Freund von Steve.«

Die Londoner Times: »Steve Jobs hat jetzt einen heißen Draht in die Gedankenwelt Googles - besonders nützlich, weil Google - wie Apple - ein höchst verschwiegenes Unternehmen ist. Trotzdem bleiben ein paar schwierige Punkte: Apple und Google wollen beide den Internet-Videomarkt erobern. Umso glücklicher dürfte Mr. Jobs sein, Mr. Schmidt an Bord zu haben, wenn Mircosoft, der Erzfeind beider Männer, einen Anschlag auf Apples Dominanz der Online-Musik vorbereitet.«

Der Analyst und Venture-Kapitalist Paul Kedrosky sieht die Sache gelassen: »Die Führer der beiden stärksten Personenkulte des Valleys tun sich zusammen, die Leiter von zwei besonders funkigen New Age-Kulten finden einander an einem langen Wochenende. Das scheint den wahren Gläubigen weltbewegend zu sein, aber uns anderen wird vergeben, wenn wir uns nur wenig für den wichtigtuerischen Blödsinn interessieren, der jetzt überall verbreitet wird.«

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31.08.06 - 5:30 Uhr von Redaktion | Permalink | Rubrik Apple Nachrichten  | 0 Kommentar(e), 477x besichtigt | IRC-Chat | E-Mail an die Redaktion |
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Der Macintosh ist katholisch: das Wesen der Offenbarung wird in einfachen Formeln und prachtvollen Ikonen abgehandelt. Jeder hat das Recht auf Erlösung.
(Umberto Eco)

I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)


Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)


Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)

To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)


Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)

It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)

The Macintosh may only have 10 5 3 2,5 3 5 % of the market, but it is clearly the top 10 5 3 2,53 5 %!
(Douglas Adams)


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