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::: 12. September 2006

 Morgennews vom 12. September (mit Podcast)  

Lee Clow-MacDie internationale Presse geht größtenteils davon aus, dass Apples Vorstellung heute abend das Dilemma der Unterhaltungsindustrie lösen und die Brücke zwischen Computer und Fernsehgerät schlagen wird. Reuters schreibt: »Wenn Apple dieses Problem löst, dann besteht die Möglichkeit einer weiteren Runde robusten Wachstums.« Es sei unwahrscheinlich, dass Apple lediglich Kinofilme verkaufen wolle, wie CinemaNow, Movielink oder Amazon: Ein Gartner-Analyst: »Apples Gene lassen einfach nicht zu, dass sie ein “Me Too"-Ding machen.  Wir werden etwas sehr Interessantes sehen.«

imageNoch ist völlig unklar, was Apple heute abend im Yerba Buena Center for the Arts präsentieren wird, da sehen Analysten bereits noch größere Visionen am Horizont: die heutige Vorstellung sei lediglich der Beginn eines »ständigen Stroms von Produkten der Unterhaltungselektronik, die Apple während der kommenden sechs bis neun Monate vorstellen wird«, glaubt ein Goldman Sachs-Analyst. Für heute abend tippen die Broker auf Neuvorstellungen eines Gerätes zur Rechner-TV-Verbindung, eines Movie Stores und verbesserte iPods; ein »iPhone« könne bereits im ersten Quartal 2007 erscheinen. Im laufenden Quartal rechnet Goldman Sachs mit starken Notebook- und iMac-Verkäufen und sieht die Apple-Aktie bei 85 Dollar (aktuell 72,50 Dollar).

Auch Credit Suisse rechnet mit - wie AppleInsider es ausdrückt - »majestätischen« Notebook-Verkäufen: im laufenden Quartal erwartet man den Absatz von über einer Million Intel-Notebooks (775.000 MacBooks und 250,000 MacBook Pro), im vorigen Quartal waren es zusammen 800.000. Im gesamten Finanzjahr 2006 hätte Apple damit fast drei Millionen (2.908,000) Notebooks verkauft, und auch im kommenden Jahr werde der Aufwärtstrend anhalten und die Notebook-Verkäufe um 42 Prozent auf 4.125,000 Stück ansteigen lassen. Statistiken der NPD Group zufolge verdoppelte sich Apples Notebook-Marktanteil in den USA zwischen Januar und Juni auf 12 Prozent.

Think Secret schreibt, dass Apple im Juli bereits Verträge mit den großen Studios wie Universal, Paramount und Warner unterzeichnet hatte und damit Anfang August an die Öffentlichkeit gehen wollte. Apple habe dann aber in letzter Minute weitere Änderungen der Verträge verlangt, die den Rückzug der Studios verursachten und nur Disney mit an Bord ließen. Apple pokert demzufolge hoch: Steve Jobs hofft, dass gute Filmverkäufe von Disney und möglicherweise anderen kleinerer Studios die Majors einknicken und auf Apples Konditionen eingehen lassen werden.

Der heutige »Blockbuster«-Event wird wahrscheinlich nachträglich als Videostream veröffentlicht, so heißt es aus gut unterrichteten Quellen. Die Anzahl der nach San Francisco eingeladenen Medienvertreter sei »extrem begrenzt«, nach unseren Informationen sind auch nach London nur handverlesene Medien eingeladen worden. Mac Essentials wird daher heute abend keinen Live-Ticker bieten, sondern die Ereignisse auf einer »schlanken Seite« redaktionell zusammenfassen und kommentieren. Zur Diskussion steht wie immer der Mac Essentials-Chat zur Verfügung.

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12.09.06 - 5:45 Uhr von Redaktion | Permalink | Rubrik News mit Podcast | 2 Kommentar(e), 765x besichtigt | IRC-Chat | E-Mail an die Redaktion |
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Der Macintosh ist katholisch: das Wesen der Offenbarung wird in einfachen Formeln und prachtvollen Ikonen abgehandelt. Jeder hat das Recht auf Erlösung.
(Umberto Eco)

I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)


Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)


Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)

To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)


Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)

It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)

The Macintosh may only have 10 5 3 2,5 3 5 % of the market, but it is clearly the top 10 5 3 2,53 5 %!
(Douglas Adams)


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