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::: 23. November 2006

 Apple weckt die Handy-Welt auf  

Victor Keegan weist bei The Guardian auf einen Punkt hin, der möglicherweise entscheidend für den Erfolg Apples im Handy-Markt sein kann: Apples fehlende Erfahrung mit Telefonen ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil. Apple ist nicht in den Denkmustern der Mobilnetzbetreiber gefangen, die Telefon und SMS stets als die wichtigsten Umsatzquellen betrachten. Umgekehrt wird ein Schuh daraus, meint Keegan: nach 10 Jahren haben sie ihre Kunden immer noch nicht von anderen Diensten überzeugen können, weil die Gebührenforderungen zu hoch und die Erfahrungen in der täglichen Praxis oft schlimm sind.

Apple dagegen denkt nicht in diesem Mustern, dafür hat es gründliche Erfahrung mit Musik und anderen Daten. Es ist das erste westliche Unternehmen, das ein Handy und die Dienste dafür aus dem Blickwinkel der Benutzer und der Inhalte sieht. Apple ist dazu gezwungen, weil die wachsenden Fähigkeiten der Music Phones die dominierende Stellung des iPod gefähren können. Schließlich gibt es 2 Milliarden Handys auf der Welt (jede Minute kommen 1000 dazu), aber nur etwa 50 Millionen iPods. Handys werden über kurz oder lang als Musikplayer dominieren - die Frage ist, ob das Handy den iPod frisst oder umgekehrt…

[weiterlesen bei The Guardian]

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23.11.06 - 16:00 Uhr von Redaktion | Permalink | Rubrik Nachrichten  | 3 Kommentar(e), 564x besichtigt | IRC-Chat | E-Mail an die Redaktion |
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Der Macintosh ist katholisch: das Wesen der Offenbarung wird in einfachen Formeln und prachtvollen Ikonen abgehandelt. Jeder hat das Recht auf Erlösung.
(Umberto Eco)

I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)


Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)


Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)

To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)


Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)

It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)

The Macintosh may only have 10 5 3 2,5 3 5 % of the market, but it is clearly the top 10 5 3 2,53 5 %!
(Douglas Adams)


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