home news rumors macs iphone ipod ipad
monatsarchiv Podcast [iTunes-Abo] Videocast [iTunes-Abo] Apple-Feeds the lost 1984 videos
Die Medien über uns Wir über uns Mit uns werben Redaktions-E-Mail


frischer mac-senf iPhone Reparatur zu I hope you don't mind...
kalli zu I hope you don't mind...
thomas b. zu So Long Mac Essentials
Jens Krahe zu So Long Mac Essentials
Hendrik Beskow zu So Long Mac Essentials


 

::: 15. Jun. 2010

 Der USBTypewriter 

Liebhaber alter Schreibmaschinen können ihre Schätzchen nun als Keyboard für ein iPad weiterbenutzen - mit dem USBTypewriter:

Jede Taste der Schreibmaschine wird mit einem Kontakt versehen, deren Signale über ein Kabel an das iPad (oder den Mac oder PC) weitergeleitet werden. Ein Microcontroller übernimmt die Zuordnung der Signale zu den einzelnen Tasten. Der USBTypewriter kostet als Selbstbaukit 75 Dollar, mitsamt einer alten Schreibmaschine zwischen 400 und 500 Dollar. Der Erfinder Jack Zylkin baut auch vorhandene Schreibmachinen um.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:25 Uhr | 3x Senf | iPad  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 11. Jun. 2010

 Mit Delphinen reden 

Der erste iPad-Benutzer einer anderen Spezies ist ein Delphin namens Merlin:
image
Der Wissenschaftler Jack Kassewitz erforscht die Möglichkeiten der Kommunikation mit Delphinen: sie können den Touchscreen des iPad mit ihren Nasen bedienen und Symbole antippen, die Gegenstände, Aktionen und Emotionen darstellen. »Die Datenbank der Delphinsymbole wächst ständig - wir brauchen eine schnelle Technologie, um mit den Delphinen mithalten zu können«, so Jack Kassewitz [via BoingBoing]. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:25 Uhr | 4x Senf | iPad  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 09. Jun. 2010

 It’s magic! 


Shinya zeigt vor dem Apple Store in Tokio, dass das iPad wirklich ein magisches Gerät ist. Gefunden bei Peter Glaser

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:25 Uhr | 0x Senf | iPad  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 03. Jun. 2010

 Es ist magisch 


Was ist iPad? - Apples Werbeclip auf Deutsch.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  14:15 Uhr | 9x Senf | iPad  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 31. Mai. 2010

 Zimmer mit iPad 

In Berlin-Mitte wird das »weltweit erste iPad-Hotel« eingeweiht: die Gäste erhalten während ihres Aufenthalts ein iPad zur Verfügung gestellt, kostenlos. »Das ist so was wie eine Dusche oder eine funktionierende Heizung«, sagt der Besitzer des »Hotel Gates Berlin City East« in der Invalidenstraße.
image
B.Z. hat das Angebot getestet: »“Um ein iPad zu bekommen, muss Ihre Kreditkarte mit 500 Euro Pfand belastet werden”, sagt der Nachtprotier. Ich habe aber gar keine. “Dann in bar”, sagt er. Ich gucke komisch. Wer hat mal eben 500 Euro bar in der Tasche? Ich nicht. Okay: Kulant gibt er mir schließlich ein 16GB-WiFi-Modell. - Dann eine Enttäuschung: Leider geht das Internet nicht.«

Das iPad-Hotel in Berlin ist nicht das einzige: auch das »Best Western Hotel Ypsilon« in Essen wirbt mit WLan und iPad. [via taz.de, danke Uli!]

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:25 Uhr | 3x Senf | iPad  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 28. Mai. 2010

 Hier gibt’s das iPad 

Auf einer speziellen Webseite kann man nach dem nächstgelegenen Apple Store oder Händler für das iPad suchen:
image
Neben den großen Elektronikketten wie Saturn oder Media Markt sind auch viele bekannte Apple-Händler wie mStore oder Comspot dabei. Die meisten öffnen heute bereits um 8 Uhr. [Update:] vor dem Besuch eines Stores oder Händlers sollte man dort anrufen und sich über die Verfügbarkeit informieren. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 1x Senf | iPad  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 21. Mai. 2010

 iBook-Store beginnt sich zu füllen 

Nach dem gestrigen Start der internationalen iPad App-Stores hat Apple nun auch seine iBook-Stores freigeschaltet:
image
Zur Zeit bilden noch die ca. 30.000 kostenlosen Titel des Projekt Gutenberg den Grundstock des deutschen iBook-Stores - neue Bücher kommen allerdings zur Zeit ständig hinzu, wie die italienische Site iPadevice berichtet. Ein eigenständiges deutschsprachiges Angebot ist noch nicht in Sicht, dürfte aber bald folgen.

In Vorbereitung des internationalen iPad-Launches am 28. Mai wurden auch die AGBs angepasst: Bücher dürfen - ähnlich wie Musikstücke - auf fünf Rechnern gespeichert werden. Von hier aus können sie auf ein iPad kopiert werden - ab iPhone OS 4.0 auch auf iPhone oder iPod touch. Auf einem Rechner dürfen Bücher von fünf verschiedenen iTunes Account gespeichert werden; nicht alle Bücher sind kopiergeschützt. Kostenlose Bücher können mehrfach geladen werden. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 4x Senf | iPad  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 15. Mai. 2010

 Neue Details im Fall des »Biergarten-iPhone« 

Nachdem ein kalifornischer Richter gestern die Freigabe von Justizunterlagen anordnete, hat CNet nun ein 22seitiges Dokument veröffentlicht [PDF], das den Durchsuchungsbefehl für die Wohnung des Gizmodo-Redakteurs Jason Chen begründet und zahlreiche Details des Falles enthüllt:
image
Apple hat demnach Anzeige erstattet und die Untersuchung gefordert. Laut Apple-Anwalt George Riley sei die Veröffentlichung des Prototypen durch Gizmodo für Apple »ungemein schädigend«: der abhanden gekommene Prototyp sei extrem wertvoll, so Apple, da die Umsätze durch das Bekanntwerden der nächsten iPhone-Generation schwer geschädigt würden. Kunden würden nach der Veröffentlichung eine aktuelle Kaufentscheidung verschieben und auf die nächste Generation warten. Apple bestätigte die Anzeige am Freitag gegenüber CNet.

Steve Jobs hat den Unterlagen zufolge den Gizmodo-Chefredakteur Brian Lam am 19. April kontaktiert, dem Tag, an dem Gizmodo die Story veröffentlichte [wir berichteten] und die Rückgabe des iPhones gefordert. Lam weigerte sich zunächst mit der Begründung, Apple habe in der Vergangenheit nicht mit Gizmodo kooperiert (»Apple PR has been cold to us lately«). Deshalb habe Gizmodo »sehr aggressiv« nach derartigen Geschichten suchen müssen. Gizmodos Verlag Gawker Media hatte schon zuvor bis zu 100.000 Dollar für Apple-Prototypen geboten. Später verlangte Gizmodo einen offiziellen Brief mit einer Bestätigung, dass es sich um Apples Eigentum handelte.

Die Wohnung des Redakteurs Jason Chen wurde durchsucht, weil er im Verdacht stand, drei Straftaten begangen zu haben: Entgegennahme oder Kauf von gestohlenem Eigentum, Diebstahl von Firmengeheimnissen sowie eine Beschädigung des iPhone-Prototyps, die mit 400 Dollar beziffert wird.  Aus dem Dokument geht auch hervor, dass Brian Hogan, der 21jährige Finder des Prototyps von Gizmodo offenbar 5000 Dollar als Anzahlung erhielt - insgesamt sollten 10.000 Dollar gezahlt werden. Darüber hinaus sollte er eine weitere Zahlung erhalten, falls Apple das iPhone in dieser Form im Sommer auf den Markt bringt.

Nachdem Hogan den Prototyp an den Computer von Katherine Martinson, einer Freundin, angeschlossen hatte, befürchtete diese, dass man die Spur des Prototyps bis zu ihr verfolgen könnte und verständigte Apple. Katherine half dem Bericht zufolge den Behörden bei der Suche, als Hogan und ein Bekannter mehrere Beweisstücke aus dessen Wohnung entfernten. Die Beweisstücke, darunter ein Computer, ein USB-Flash Drive, eine Speicherkarte und Aufkleber mit der Seriennummer des iPhone-Prototypen, wurden später in einer Kirche, unter einem Busch und auf dem Parkplatz einer Tankstelle gefunden. Hogans Bekannter wurde in Handschellen abgeführt, da gegen ihn zwei Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten vorlagen. Hogans Freundin und andere haben offenbar auch vergeblich versucht, Hogan vom Verkauf des Prototypen abzuhalten. Hogan soll nur gesagt haben: »Sein Pech. Er hätte das Ding halt nicht verlieren sollen.«

Etwas deutlicher wird nun auch, wie der Apple-Ingenieur Gray Powell unter dem Einfluss von deutschem Bier den Prototyp verlor: das letzte, an das er sich erinnern könne, so Powell, sei, dass er den Prototyp in eine Tüte steckte, die er mitgebracht hatte. Wahrscheinlich fiel der Prototyp später heraus, als die Tüte umgestoßen wurde. Ein anderer Kneipenbesucher fand das iPhone und gab es an Brian Hogan weiter in der Annahme, dass es dessen iPhone sei.

Die Ermittlungen gehen weiter: weder Gizmodo-Redakteur Jason Chen noch der iPhone-Finder Brian Hogan wurden bisher angeklagt. Möglicherweise gilt Jason Chen inzwischen als entlastet, da die ursprüngliche Gerichtsentscheidung revidiert wurde: bisher hatte es geheißen, eine Veröffentlichung der Dokumente könne die Ermittlungen gefährden. Inwieweit US-Pressegesetze den Redakteur schützen können, ist nach wie vor unklar [via CNet, Wired]. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:30 Uhr | 1x Senf | Apple iPad  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 13. Mai. 2010

 Newton meets iPad 

Apple neue iPad-Werbung greift eine fast 20 Jahre alte Newton-Werbung auf:

Man kann gespannt sein, ob Apple dem Newton auch mit »Who is iPad« und »Where is iPad« die Referenz erweist…

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:30 Uhr | 2x Senf | iPad  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 10. Mai. 2010

 NEWSFLASH: iPads nun doch ab 499 Euro 

image In der Nacht hat Apple die Vorbestellungsseiten für das iPad freigeschaltet. Große Überraschung: entgegen der offiziellen Ankündigung vom Freitag entsprechen die deutschen Preise nun fast durchgängig denen in anderen Euro-Ländern - das kleinste Wifi-iPad z.B. kostet nicht 514 Euro, sondern nur noch 499 Euro. Lediglich die beiden 64GB-Modelle behalten mit 714 Euro bzw. 814 Euro die am Freitag genannten Preise: 

image
Eine offizielle Erklärung für die neuen Preise gibt es bisher nicht (außer einen erneuten angeblichen Brief von Steve), doch kann vermutet werden, dass der Grund mit der erst vor wenigen Tagen eingeführten Urheberrechtsabgabe von ca. 15 Euro zusammenhängt, die Apple ursprünglich auf die deutschen Preise aufgeschlagen und nun wieder entfernt hat. Damit liegt das Einstiegs-iPad wieder unterhalb der psychologisch wichtigen 500 Euro-Marke.

Apple weist auch auf die Datentarife von Vodafone und O2 hin, die mitbestellt werden können. Die Telekom fehlt bisher, aber weitere Anbieter werden vermutlich bis Anfang Juni folgen. Auch hierzulande gilt eine Kontingentierung: pro Kunde können nur zwei iPads bestellt werden. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:15 Uhr | 10x Senf | iPad Neues von Apple  | Permalink | Liebe Redaktion... |

Seite 2 von 6 -  vorige Seite  1 2 3 4 nächste Seite  letzte Seite

RSS 2.0 Atom Podcast Add to Google
Werbung
Apple Store iPhone Store iPod Store iTunes Store Amazon Store

Werbung

Der Macintosh ist katholisch: das Wesen der Offenbarung wird in einfachen Formeln und prachtvollen Ikonen abgehandelt. Jeder hat das Recht auf Erlösung.
(Umberto Eco)

I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)


Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)


Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)

To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)


Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)

It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)

The Macintosh may only have 10 5 3 2,5 3 5 % of the market, but it is clearly the top 10 5 3 2,53 5 %!
(Douglas Adams)


Mac Essentials - a place for news and conversation.