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::: 22. Jul. 2006

 Neue Chips für Apple-Rechner unterwegs 

Angesichts seiner alarmierenden Vierteljahres-Bilanz wirft Intel seine neuesten Produkte so früh wie möglich in die Schlacht mit AMD: die Core 2 Duo-Prozessoren Merom für Notebooks und Conroe für Desktop-Rechner sollten ursprünglich Ende Juli bzw. Anfang August offiziell angekündigt werden, tatsächlich soll die Auslieferung nach verschiedenen Meldungen bereits begonnen haben. Spekuliert wird auch über den Zeitpunkt der offiziellen Ankündigung: während Intel den 27. Juli als Termin für den Conroe nennt, glaubt die chinesische HKEPC an einen gemeinsamen Launchtermin für beide Chips am 23. Juli - was allerdings hierzulande ein Sonntag ist.

Während Intel also mit den Frühstarts seiner »Next Generation«-Chips für einige Verwirrung sorgt, kann sich die Apple-Gemeinde über schnellere Prozessoren und einen noch früher abgeschlossenen Intel-Switch freuen: 

Hier geht's weiter...

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:39 Uhr | 7x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 21. Jul. 2006

 Intel: Quad-Chips noch 2006 

Der »Core War« zwischen Intel und AMD geht weiter: im Zeichen deutlich gesunkener Umsätze kündigte Intel-Chef Paul Otellini gestern vorgezogene Launchtermine für einige CPUs an. Statt wie geplant im ersten Halbjahr 2007, sollen die Vier-Kern-Prozessoren Kentsfield (für Desktops) und Clovertown (für Server und Workstations) bereits im vierten Quartal 2006 erscheinen. Auch »Merom«, der als Kandidat für eine zweite Generation des Mac Book Pro gilt, wird »in wenigen Wochen« auf den Markt kommen, bestätigte Ottelini frühere Gerüchte. Intel hatte unter dem Druck der AMD-Konkurrenz schon den offiziellen Launch seiner Prozessoren Conroe und Woodcrest vorgezogen.
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Kentsfield (Desktop) und Clovertown (Server/Workstation) bestehen aus je zwei gekoppelten Conroe- bzw. Woodcrest-Chips in einem Gehäuse. AMD will ebenfalls im zweiten Halbjahr Prozessoren mit der sog. 4x4-Technik ausliefern, bei der zwei Doppelkernprozessoren auf einem Mainboard mit zwei Sockeln kooperieren. Jon »Hannibal« Stokes schreibt bei Ars Technica, dass beide Techniken vermutlich zu ähnlichen Resultaten führen werden. »Vierkern-Äpfel« in Apples High End- und Serversparte sind also möglicherweise näher als bisher geglaubt…

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:35 Uhr | 1x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 14. Jul. 2006

 Intel feuert 1000 Manager 

Intel wirft 1000 Manager hinaus: in einem bemerkenswerten Schritt will Intel sich von tausend Führungskräften trennen, meldet Reuters. Wie ein Intel-Sprecher gestern sagte, sind die Stellenstreichungen Teil der von Intel-Chef Ottelini im Frühjahr angekündigten Restrukturierung. Betroffen von der Maßnahme seien nur Führungskräfte, Beobachter rechnen langfristig aber mit dem Abbau von insgesamt bis zu 15 Prozent der 100.000 Arbeitsplätze des Chip-Giganten. Am kommenden Mittwoch gibt Intel die Ergebnisse seines zweiten Finanzquartals bekannt, dann will sich das Unternehmen auch zu den Folgen des Stellenabbaus äussern. Intels Hauptkonkurrent scheint das Ergebnis der Massnahmen bereits zu spüren: AMD hat für das zweite Quartal eine Umsatzwarnung ausgegeben.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:40 Uhr | 0x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 12. Jul. 2006

 Mac Pro mit Woodcrest? 

Apple hat sich für Intels »Woodcrest«-Prozessor als Basis für den PowerMac-Nachfolger entschieden, schreibt AppleInsider. Die vermutlich »Mac Pro« genannten Workstations werden mit zwei Dual Chips, also vier Prozessorkernen, und in einer preiswerteren Ein-Chip-Version auf den Markt kommen, so die Gerüchtesite. Intel hatte den Woodcrest - offizieller Name »Xeon 5100« - Ende Juni in San Francisco offiziell vorgestellt: Woodcrest gibt es zur Zeit mit maximal 3 GHz Taktfrequenz und 80 Watt Leistungsaufnahme zu einem OEM-Preis von 850 Dollar [wir berichteten]. Man darf also auf einen Mac Pro Quad mit nominell 4x 3 GHz ohne Wasserkühlung gespannt sein…

imageBisher war unklar, ob die Neuauflage des letzten noch verbliebenen PowerPC-Macs mit »Woodcrest«- oder »Conroe«-CPUs ausgestattet würde.  AppleInsider vermutet nun, dass »Conroe« als Prozessor für eine zweite Revision des iMac dienen wird - damit würde noch in diesem Jahr nicht nur das MacBook Pro in einer neuen Ausführung (mit »Merom« statt des bisherigen »Yonah«) auf den Markt kommen, sondern auch der iMac. Apples Produktlinien würden sich dann durch spezifische Prozessoren unterscheiden: Mac mini und MacBook mit »Yonah« (Core Solo und Core Duo), iMac mit »Conroe« (Core 2 Duo), MacBook Pro mit »Merom« (NoteBook-Variante des Core 2 Duo) und schliesslich Mac Pro und Xserver mit »Woodcrest« (Xeon).

Aber auch ein Quad-Mac Pro muss nicht das Ende der Fahnenstange sein - später kann der Mac Pro auch mit acht Prozessorkernen ausgestattet werden: »Clovertown«, »Kentsfield« und andere CPUs werden vier Kerne enthalten. Intel gab Ende 2005 bekannt, dass man an mehr als 10 zukünftigen Prozessor-Typen mit mindestens vier Kernen arbeite. Langfristig geht es in die Richtung von Rechnern mit hunderten von Prozessormodulen.

An häufigere Neuauflagen von Apples Rechnern als zu den gemütlichen PowerMac-Zeiten wird man sich also weiter gewöhnen müssen…

(Die Illustration des Mac Pro stammt von Kim Nguyen aus dem Apple Imagination Contest)

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 16x Senf | Macs Gerüchte  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 09. Jul. 2006

 Phil Schiller: keine Virtualisierung in Leopard 

Zuerst stellte Apple überraschend Boot Camp vor, und der Wirbel, den diese Ankündigung machte, trug dann auch die kleine Firma Parallels mit ihrer hardware-unterstützten Virtualisierungslösung in die Schlagzeilen. Inzwischen deutet sich eine Symbiose beider Möglichkeiten an: Apple bewirbt die Parallels-Lösung sogar in seiner »Get a Mac«-Kampagne: im - noch nicht synchronisierten - Spot »Touché« und auf der Promotionseite »Sie können sogar Windows-Software verwenden« weist Apple explizit auf den Kauf der Parallels-Lösung hin. Diese friedliche Koexistenz führte schnell zu Spekulationen, Apple werde Parallels aufkaufen und eine Virtualisierung in Mac OS 10.5 »Leopard« anbieten.

Needham & Co-Analyst Charles Wolf macht dem in einem Macworld-Artikel vom Freitag ein Ende: Apple bleibt bei der Dual Boot-Lösung Boot Camp. »Ich habe Marketing-Chef Phil Schiller gefragt: Wird es eine Virtualisierungslösung in Leopard geben? Phil sagte: Auf keinen Fall. Die Entwicklungskosten wären viel zu hoch, wir werden das nicht tun. Unsere Lösung heisst Dual Boot.«

imageApple scheint also die Windows-Option weiterhin als »nice to have« anzusehen, und nicht als strategisch unumgänglich. In dem Macworld-Artikel äussern sich auch weitere Industriebeobachter so:  die Windows-Fähigkeit wird in den angestammten Kernbereichen des Mac zu grösserer Akzeptanz führen, nicht aber in den grossen Unternehmen.  Darauf deutet auch hin, dass Apple im Juni die neue Rubrik »Mac at Work« in die Apple-Site aufgenommen hat, in der gezielt die klassische Apple-Klientel der Kreativen, den Bildungsbereich, kleine Unternehmen und die Wissenschaft anspricht. »Eine breite Attacke auf den Markt der Grossunternehmen wäre Unsinn. Ich bin sicher, sie würde nur Geld verschwenden und scheitern«, meint Charles Wolf. Sein Kollege Michael Silver von Gartner sieht das auch so: »Ich denke es macht eine Menge Sinn, dass Apple opportunistisch ist; dass es schaut, wo sich sein Einsatz am besten auszahlt.«

Alles in allem scheint es also, als ob sich mit der grossen Intel-Wende und den Windows-Optionen weniger ändert, als manche in der ersten Aufregung erwartet - oder befürchtet - hatten. Weder begeht Apple »Verrat« an seiner Klientel, noch wird der Mac zum »Ersatz-PC«. Der Intel-Apfel fällt nicht weit von seinem Stamm…

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  7:00 Uhr | 1x Senf | Macs Nachrichten  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 07. Jul. 2006

 AMD mit Umsatzwarnung 

Intels Preissenkungen zeigen offenbar erste Wirkung: »Nach den jetzt bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen für das zweite Quartal 2006 muss AMD einen Umsatzrückgang um 9 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten hinnehmen. Mit 1,22 Milliarden US-Dollar bleibt der Chiphersteller deutlich unter den eigenen Erwartungen und den von Analysten erhofften 1,31 Milliarden.« [weiterlesen bei Heise]

AMD hat vor allem Absatzprobleme bei Desktop- und Mobil-Prozessoren, gut laufen dagegen Server-CPUs.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  10:10 Uhr | 0x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 01. Jul. 2006

 CrossOver Office: Windows-Programme ohne Windows 

Eigentlich verspricht CrossOver Office genau das, was man als Wanderer zwischen den Betriebssystem-Welten haben möchte: Windows-Programme auf dem Mac laufen zu lassen, ohne dass man sich die unzähligen Plagen von Windows einfangen kann - weil es kein Windows gibt.  Wie der Entwickler Codeweavers gestern bekannt gab, wird Ende Juli-Anfang August eine Intel-Mac-Version auf den Markt kommen: mit ihr wird man bald auch auf dem Mac die wichtigsten Windows-Programme ohne Windows benutzen können.

imageZu den über 50 bisher unterstützten Windows-Anwendungen gehören Microsoft Office, MS Outlook, MS Access, Lotus Notes, Macromedia Flash, Photoshop, Quicken, Quickbooks und andere. Auch Software, die nicht in der Kompatibilitätsliste aufgeführt ist, kann auf CrossOver Office laufen: die Codeweavers sprechen von 95 Prozent aller Windows-Anwendungen. Die Windows-Programme werden genauso einfach gestartet wie Mac-Programme: ein eigenes Windows-Fenster oder gar ein Neustart sind nicht nötig.

CrossOver Office basiert auf dem Open-Source-Projekt WINE bzw. auf dessen kommerzieller Adaption von Codeweavers. Wine ist kein Emulator, erklärt die Wikipedia:  »Es stellt DOS- oder MS-Windows-Programmen lediglich die Systemaufrufe unter Unix zur Verfügung. Somit ist es möglich, dass die über Wine ausgeführten Programme ähnlich schnell wie unter dem Originalbetriebsystem laufen« - und vor allem ohne eine Windows-Installation, wie sie sowohl Apples Dual-Boot-Lösung Boot Camp, Parallels virtuelle Maschine Workstation 2.1 als auch Virtual PC von Microsoft brauchen. CrossOver Office soll 60 Dollar kosten; wie die Codeweavers gegenüber Mac Rumors mitteilten, wird CrossOver Office auch DirectX und OpenGL unterstützen.

Das klingt vielversprechend: wer eines der CrossOver-kompatiblen Windows-Programme auf dem Mac einsetzen will, sollte es testen oder sich vorab die Linux-Version ansehen. CrossOver Office steht und fällt aber mit dem - durchaus unterschiedlichen - Grad der Kompatibilität einzelner Anwendungen, während Boot Camp oder Parallels Lösung ein vollweriges Windows bieten. Selbst Codeweavers-Chef Jeremy White räumt ein, dass WINE noch alles andere als perfekt läuft. »Theoretisch ist das der Heilige Gral. Praktisch ist es vielversprechend und toll, wenn es funktioniert.« [Screenshot von C|net, Newstipp von Holger Blaschka und anderen].

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  10:00 Uhr | 6x Senf | Macs Software  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 27. Jun. 2006

 Woodcrest, Conroe, Merom: CPUs für XServe, PowerMac, MacBook Pro 

»Intel ist mit der Core-Architektur zweifelsohne ein großer Wurf gelungen. In der x86-Welt deklassiert der ab 26. Juni 2006 erhältliche Xeon 5160 „Woodcrest“ seine Konkurrenten – sowohl bei der Integer- als auch bei der Floating-Point-Performance. Auch in 2-Sockel-Systemen setzt der Xeon „Woodcrest“ den Maßstab.« So tecchannel als Fazit eines fünfzehnseitigen Performance-Benchmarks, bei dem sich der »Woodcrest« den Konkurrenten Itanium, POWER5, UltraSPARC oder PowerPC im Preis-/Leistungsverhältnis überlegen zeigte.

Gestern stellte Intel den Dual Core-»Woodcrest« (Xeon 5100), der für schnelle Server und Workstations gedacht ist, auf einer Pressekonferenz in San Francisco nun auch offiziell vor. Intel startet mit Leistungen zwischen 1,6 und 3 GHz und 1000er-OEM-Preisen zwischen 209 und 851 Dollar. in Kürze will Intel auch eine Low Voltage-Version mit 2,33 GHz und 40 Watt Leistungsaufnahme anbieten, aber auch die normalen Versionen arbeiten mit 65 bis 80 Watt deutlich sparsamer als ihre Vorgänger. im Laufe des Jahres soll eine Version mit 3,2 GHz dazukommen.

Gerüchte erwarten nach dem Intel-Launch die Vorstellung eines neuen Apple-Servers mit Xeon 5160 noch im Juni oder Juli. Die PowerMac-Nachfolger, deren Vorstellung allgemein zur WWDC erwartet wird, werden vermutlich mit Intels »Conroe« ausgestattet, den Intel unter dem Konkurrenzdruck durch AMD nun bereits im dritten statt im vierten Quartal auf den Markt bringen will. Ebenfalls noch im Sommer wird der Notebook-Prozessor »Merom« erwartet, der vermutlich die zweite Revision des MacBook Pro antreiben wird. Für Ende 2006 bzw. bis Mitte 2007 wird schliesslich der Quad-Core-Prozessor »Kentsfield« erwartet, der aus vier 65-Nanometer-Kernen bestehen soll.

Der Vergleich mit unserer Prognose von vor gut einem Jahr zeigt, dass damals mit den »Next Generation«-CPUs erst ab 2007 gerechnet wurde - ganz zu schweigen von der Zeit vor dem Intel-Switch, als wir zwei Jahre lang vergeblich auf auf den von Steve Jobs im August 2003 versprochenen 3+ GHz-PowerPC-Chip hofften…

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:30 Uhr | 4x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 12. Jun. 2006

 »Die Welt«: Preiskrieg zwischen Intel und AMD 

Wie »Die Welt« in ihrer Samstags-Ausgabe berichtet, will nach Intel auch AMD die Preise für seine Prozessoren senken: »Auch AMD hat nach Aussage des Großkunden Gigabyte Preissenkungen angekündigt. Allerdings sollen diese nicht so hoch ausfallen wie bei Intel. Der Konkurrent aus dem kalifornischen Sunnyvale positioniert sich selbst als günstige, zuverlässige Alternative zum Branchenführer. Während Intel viel Geld in die Stärkung seiner Marke und Werbung steckt, startete AMD-Vertriebschef Stephen DiFranco eine Marketingoffensive unter dem Namen “Der Krieg in den Läden”. DiFranco und sein Team warben bei US-Einzelhändlern mit günstigen Preisen und einer großen Produktpalette.«

Intel hatte bereits auf seinem Spring Developer Forum Ende Mai einen Ausverkauf seiner Pentium-Prozessoren angekündigt und Preise für die nächste Chipgeneration der Core 2 Duo (bisher Merom und Conroe) genannt. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  11:10 Uhr | 1x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 07. Jun. 2006

 Computex: neue Chipsätze, 3,2 GHz Woodcrest 

Das grosse Thema der Computex (6.-10. Juni in Taipeh, Taiwan) ist der Wettstreit zwischen den neuen Prozessorgenerationen von AMD und Intel. AMD kontert die stromsparenden Core Duo-CPUs von Intel mit der nächsten Generation der Athlon 64 / X2-Prozessoren, die nur noch die Hälfte an Strom verbrauchen. Intel hatte bereits Ende Mai eine ganze Reihe von Preissenkungen angekündigt,. Auf der Computex ging es daher vor allem um das Umfeld der neuen CPU-Generation: die Chipsätze.

Intel zeigte den ersten für die kommenden Core2 Duo-Prozessoren entwickelten Chipsatz P965 Express (Codename »Broadwater«), der DDR2 SDRAM mit 800 MHz Transferleistung unterstützt.  Intel-VP Anand Chandrasekher kündigte laut AppleInsider auch den G965 Express-Chipsatz an: er verfügt über eine integrierte Grafik mit »Clear Video Technology«, die beim Abspielen von High-Definition Videos für ein klareres und schärferes Bild sorgen soll. Details der integrierten Grafik wurden nicht bekannt gegeben, aber sie soll laut hartware.de die Bezeichnung “Graphics Media Accelerator X3000” tragen.  In Kombination mit den Core 2 Duo-CPUs werde der P965 Express u.a. »bisher unerreichte Performance, bessere Effizienz, leisere Systeme und erstklassige Sound-Qualität« (High-Definition Audio) ermöglichen. Die »Broadwater«-Chipsätze bilden die Grundlage für Intels Viiv-Plattformen, die nun zunehmend durch die neuen Intel Core 2 Duo-Prozessoren betrieben werden.

Chandrasekher kündigte ebenfalls an, daß der Highend-Woodcrest Core 2 Extreme im Juli mit einer Leistung von 2,93 GHz vorgestellt wird, später soll eine 3,2 GHz-Version dazukommen. Darüber hinaus wird es Core Duos mit »ultra-niedrigem« Stromverbrauch geben, die in Notebooks von Dell und HP verbaut werden. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 0x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

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Der Macintosh ist katholisch: das Wesen der Offenbarung wird in einfachen Formeln und prachtvollen Ikonen abgehandelt. Jeder hat das Recht auf Erlösung.
(Umberto Eco)

I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)


Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)


Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)

To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)


Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)

It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)

The Macintosh may only have 10 5 3 2,5 3 5 % of the market, but it is clearly the top 10 5 3 2,53 5 %!
(Douglas Adams)


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