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::: 08. Jun. 2005

 FAQs zu Macs mit Intel (2) 

Werden die Intel-Macs billiger als heutige Macs?
Die Frage müsste eigentlich heissen: werden Intel-Macs billiger als gleichwertige PowerPC-Macs, wenn es sie gegeben hätte? Wahrscheinlich nicht - Macs werden teurer bleiben als PCs.

Kann ich Mac OS X auf einem Nicht-Apple-PC laufen lassen?
Nein. Jedenfalls wird Apple es zu verhindern suchen. Aber sie werden es nicht schaffen, genausowenig wie Microsoft Linux und MAME auf der Xbox verhindern konnte. Aber es wird mindestens »technisch schwierig und/oder lästig« bleiben, und ein Vertragsbruch sowieso.

Werden Intel-Macs auch Pentium 4-CPUs haben wie die Developer Kits
Wahrscheinlich nicht. Eher startet Apple die neuen Macs mit Intels nächster Generation von Mehrkern-CPUs.

Werden Windows-Anwendungen (und Windows) auf einem Intel-Mac laufen?
Nicht direkt. Windows und Windows-Programme werden mit einem Windows-Emulator laufen. Allerdings wesentlich schneller, fast so schnell wie auf einem Windows-PC. Apples einzige Aussage dazu stammt bisher von VP Phil Schiller: »Wir werden niemand daran hindern, Windows auf einem Mac laufen zu lassen«. Apple wird allerdings auch niemandem dabei helfen, wahrscheinlich werden Emulatoren von anderen Firmen kommen.

Wird Apple weiter eigene Motherboards entwickeln?
Wahrscheinlich ja, oder sie werden dazu Intel oder einen anderen Hersteller unter Vertrag nehmen. Es werden keine Massenware-Motherboards sein.

Werden die Entwickler mitziehen?
Wenn man sich die Vergangenheit ansieht: ja. Es werden genügend Entwickler »den Sturm ausreiten«, um die Plattform am Leben zu halten. Die Portierung von OSX-Programmen auf Intel wird wesentlich einfacher sein als der Übergang von Classic zu OS X. Sicher wird Apple auch weiter parallele Builds des OS X entwickeln und pflegen - just in case…

Hat Microsoft jetzt Angst?
Darauf kannst du deinen Arsch wetten. Ballmer hat Angst. Microsoft hat vor allem Angst, besonders, weil jeder Windows-User nun auch ein potentieller Mac OS X-User ist. Falls Apple auf die Idee kommt, daß der Betriebssystem-Markt grösser ist als sein eigenes Hardware-Geschäft, könnte es OS X an PC-User verkaufen. Man wird sehen, wieviele Leute OS X »illegal« auf ihren Windows-PCs installieren - das kann ein Maßstab für die Größe dieses Marktes sein.

Hast du auch gesehen, daß keine der PowerPC-Abbildungen während der Keynote das »G5«-Logo hatte?
Ja, da stand überall nur »PowerPC«. Steve ist sauer! Steve macht Kartoffelbrei aus IBM! ;-)

Basierend auf John Siracusa ars.technica-Artikel

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  7:59 Uhr | 13x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

 Abschied vom PowerPC 

imageJohn Siracusa, Mac-Fan seit 1984, Ingenieur, Programmierer und in der Wolle gefärbter Apple-Geek, liefert bei ars.technica ein erstes, etwas trauriges Resümee der historischen Entscheidung:

  • warum wurde diese Entscheidung getroffen? John glaubt nicht an technische Gründe: IBM wäre durchaus in der Lage gewesen, die CPUs zu bauen, die Apple braucht. Vielmehr sind es letztlich die gebrochenen Versprechen zum 3 GHz-PPC, die Steve Jobs’ öffentliche Lieferzusage als großmäulige PR erscheinen ließen. IBM andererseits sieht keinen Grund mehr, die Trümmer zusammenzukehren und den 3 GHz-Chips doch noch auf den Markt zu bringen: was sind 5 Millionen Macs gegen 20 Millionen Spielkonsolen?
  • das »geheime Doppelleben« von OS X war eine Auswirkung des Motorola-Traumas - Jobs hatte damals einen Motorola-Chef mit den Worten zusammengefaltet: »Ich kann nicht warten, bis wir euch nicht mehr brauchen«. Ein visionärer (und temperamentvoller) Firmenchef wie Jobs wird den Gedanken nicht ertragen können, von einem einzigen CPU-Lieferanten abhängig zu sein. Apple brauchte IBM nicht mehr, und die Brücken zu Motorola/Freescale sind schon lange verbrannt. Was bleibt übrig? x86.

Hier geht's weiter...

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  7:01 Uhr | 3x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

 Gerüchte um »Rosetta« 

imageThink Secret berichtet von ersten Benchmarks, die Entwickler auf der WWDC mit dem Translator »Rosetta« durchgeführt haben wollen. Demnach erreichen die Pentium 4-Macs, die den Entwicklern zugänglich gemacht wurden, 65 bis 70 Punkte mit Xbench, während aktuelle PowerMacs bei über 200 landen.

AppleInsider hat ähnliche Gerüchte gestern abend kommentarlos zurückgezogen. Den Verträgen nach, die die Entwickler beim Kauf des Developer Transition Kit unterzeichnen müssen, können diese »FUD-Meldungen« nicht aus Kreisen verantwortungsvoller Apple-Developer stammen. Sie dürfen derartige Benchmarks nicht veröffentlichen: alles ausser der Keynote unterliegt einer Verschwiegenheitserklärung, wie Gernot Pötsch von der WWDC berichtet. Er schreibt außerdem: »Der Benutzer wird vom Wechsel nichts merken.—Der Emulator Rosetta ist wirklich schnell, auf einem 3,4 GHz Pentium merkt man kaum, dass man mit einem konvertierten PowerPC-Programm arbeitet, native Programme sind natürlich noch ne ganze Ecke schneller.«

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:45 Uhr | 4x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 07. Jun. 2005

 Zweifel an der Leistungsfähigkeit von Rosetta [2x upd.] 

[Update 2:] AppleInsider hat diese Meldung offenbar kommentarlos zurückgezogen.

AppleInsider meldet Gerüchte von der WWDC, nach denen die gestrigen Demos der Keynote auf einem Vierprozessor-Pentiumsystem gefahren worden sein sollen. Diese extrem leistungsfähige Hardware sei notwendig gewesen, um den Translator »Rosetta«, mit dem PPC-Anwendungen auf dem Intel-System demonstriert wurden, in vernünftiger Geschwindigkeit laufen lassen zu können. Offenbar, so AppleInsider, seien die Programme selbst auf dem Vierprozessor-Intel nur mit etwa 80 Prozent der Geschwindigkeit eines heutigen Dual G5 gelaufen.

Entwickler, die das Developer Transition Kit für 999 Dollar kaufen, müssen laut AppleInsider einen mehrseitigen Vertrag unterschreiben, nach dem sie auch Ergebnisse von Benchmarks mit dem System nicht veröffentlichen dürfen. Auch dürfe das System nicht modifiziert oder ohne Einwilligung Apples an einen anderen Standort gebracht werden.

[Update:] Allerdings - wie bei der Keynote-Aufzeichnung sehr genau zu sehen ist, outet sich der Mac, an dem Jobs die Demos zeigt, als Einprozessor-Maschine. Außerdem berichten Entwickler vor Ort das Gegenteil: »Der Emulator Rosetta ist wirklich schnell, auf einem 3,4 GHz Pentium merkt man kaum, dass man mit einem konvertierten PowerPC-Programm arbeitet.« (Danke, Markus!)

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  18:30 Uhr | 10x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

 Apple und Intel: Meinung gefragt 

Das metamac-Magazin sucht ein möglichst breites Meinungsbild zur Apple-/Intel-Situation. Wer seine Ansicht dort veröffentlicht sehen möchte, sollte auch seine persönliche Mac-History einsenden. Für jede veröffentlichte User-Meinung gibt es ein Gratis-Exemplar des metamac magazins. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  13:02 Uhr | 0x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

 FAQs zu Macs mit Intel (1) 

imageBrauche ich jetzt keinen Mac mehr? Kann ich OS X auf meinem alten PC laufen lassen?
Nein - daß die Chips in der Kiste von Intel sind, bedeutet nicht, daß Mac OS X auf jedem Windows-PC läuft. Grundsätzlich wird es mit viel Bastelei möglich sein, aber es wäre ein ziemlich sinnloses Unterfangen.

Warum sollte ich jetzt noch einen Mac kaufen?
Weil es im Moment die einzigen aktuellen Maschinen für OS X sind. Irgendwann um 2008 herum - also in etwa drei Jahren - wird Apple Macs mit PowerPC nicht mehr offiziell unterstützen. Die normale Nutzungsdauer der meisten Macs, besonders der Laptops, beträgt nicht viel länger. Die PPC-Macs werden auch danach weiter laufen, nur ohne offiziellen Apple-Support. Wie schon jetzt bei den 68.000er-Rechneroldies wird eine quicklebendige Gemeinde von Unterstützern entstehen, die sich um die Computer kümmert.

Der Intel-Switch wird aber doch Auswirkungen auf Apples Verkäufe haben?
Das sollte man meinen… Es scheint nur logisch, daß die Verkäufe besonders der großen PowerMacs zwischen heute und dem Release von neuen Intel-Macs im nächsten Jahr langsam nachlassen. Falls man nicht unmittelbaren Bedarf an einem Dual G5 hat, werden die meisten Käufer die Sache einfach aussitzen. Viele werden auch einen Mac mini “für zwischendurch” kaufen, der für die meisten Anwendungen erstmal reicht.

Ich habe jedem erzählt, wie sehr WinTel stinkt. Jetzt sehe ich wie ein Idiot aus...
Wir beide, Schätzchen, wir beide.. ;-). Wie Steve Jobs gesagt hat: die PowerPC-Architektur war grossartig, aber wenn man neue, schnellere Macs will, gibt es keinen anderen Weg. Dieser mystische 3 GHz-PPC dauerte einfach zu lange, und Apple kann es sich nicht leisten, noch länger zu warten.

Also muss mein G4-Laptop noch bis Mitte 2006 durchhalten? Bis dahin ist er eine Antiquität!
Ja. Auf Kunden wie dich muss Apple jetzt vor allem aufpassen. Apple wird sich sehr anstrengen müssen, um Leute wie dich vom Kauf eines Wintel-Laptops abzuhalten, auf dem du Windows oder Ubunutu oder sonstwas laufen lässt.

Intel wird ein Monopol für den Desktop-Markt haben
So gut wie, bis auf AMD. Der Switch zu Intel gibt Apple langfristig mehr Freiheit, jeden beliebigen neuen Chip zu benutzen.  Für viele nicht an der Technik interessierte User wird es so aussehen, als ob überall die gleichen Prozessoren drinstecken. Hoffentlich werden diese User dann anfangen, Longhorn und OS X zu vergleichen…

Ist ein Mac jetzt überhaupt noch ein Mac?
Sieh dir mal die berühmten Zitate von Mac-Liebhabern wie Peter Glaser, Umberto Eco oder Douglas Adams auf der rechten Randleiste an. Sie stimmen alle noch: der Mac hat ein Raubtier als Betriebssystem, keine Kuh; der Mac hat weiter einfache Formeln und prachtvolle Ikonen; Mac-User sind immer noch die “oberen fünf Prozent”. Naja, vielleicht sind sie auch bald wieder die oberen zehn oder zwanzig Prozent…

And Onward!

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:40 Uhr | 33x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 06. Jun. 2005

 Die 17. Nacht des Apfels: WWDC 2005  Heiraten Apple und Intel?

image »We like to have options«, hat Jobs gesagt, und (sinngemäß): »Apple ist nicht unterwegs zu neuen Ufern, die Ufer sind unterwegs zu Apple«. »I’d love to have Apple as a customer«, hat Otellini gesagt. Wir werden sehen: zwischen Tetris für den iPod und der Elefantenhochzeit Intel/Apple ist alles drin…

21.00 Uhr: die Bombe ist geplatzt (nein, nicht der Server). Sie haben geheiratet! Wir räumen mal eben die Trümmer hier weg, dann geht’s weiter. Darüber muss man reden…

imageGrosses Kompliment aber zuerst an Andreas und Sopic, die tausende von Mac Essentials-Besuchern auf ihrem schweizer Präzisions-Server tief im Inneren der Alpen wunderbar und schnell beherbergt haben! Wenn Ihr jemals einen guten Web-Service sucht: er ist der Beste!

imageApple bestätigte heute abend den Umstieg auf Intel-Chips während der nächsten beiden Jahre. OS X hat ein geheimes Doppelleben geführt - jedes Projekt bei Apple wurde während der letzten fünf Jahre gleichzeitig auf PowerPC und Intel durchgeführt. Am ersten Mac auf Intel-Basis wird bereits gearbeitet, in einem Jahr soll er ausgeliefert werden.

Apple will langfristig beide Prozessortypen unterstützen - es wird also weiter Macs mit PowerPC geben und zusätzlich Macs mit Intel-Chips. Die Entwickler müssen bestehende Anwendungen auf Intel-Chips portieren, was laut Jobs einfach sei: “Die Cocoa-Apps laufen mit wenigen Recompilierungen. Widgets, Scripts und Java - alles läuft. Xcode braucht noch ein wenig.” Bei Mathematica seien 20 Zeilen Code in 2 Stunden geändert worden, sagte Theo Grey von Wolfram. Adobe und Microsoft kündigten schnelle Portierungen an.

Eine Emulator-Software namens Rosetta soll den Übergang erleichtern: damit läuft PowerPC-Software “völlig transparent” auf Intel-Macs. Wie schnell, ist bisher unklar.

Wie schrieb Eric Bangemann neulich bei ars technica [wir berichteten]: »Intel würde für Apple sofortige und industrieweite Anerkennung bedeuten, eine ausreichende Versorgung mit Chips und letztlich die Chance, OS X als echte Alternative zu Windows zu vermarkten. Wahrscheinlich müsste Apple für ein paar Jahre OS X-Versionen für beide Architekturen entwickeln und pflegen: schwierig, aber im jetzigen Aufwind durch iPod & Co. nicht völlig undenkbar.«

Und sagen wir’s mal laut: Microsoft ist tot.

Hier ist unser Textticker der 17. Apfelnacht in chronologischer Reihenfolge der dramatischen Ereignisse:

Hier geht's weiter...

Quelle: {macquelle}  |  by majo (Mac Essentials) |  21:06 Uhr | 72x Senf | Apfelnächte Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

 Apple D-Pressemitteilung 

... im Auszug: »Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco angekündigt, binnen eines Jahres Macintosh-Computer mit Intel-Prozessoren anzubieten und bis Ende 2007 die gesamte Mac-Produktlinie auf Prozessoren von Intel umzustellen. Apple hat den 3.800 Entwicklern, die bei der Keynote von CEO Steve Jobs anwesend waren, das Betriebssystem Mac OS X Tiger auf einem Intel-basierten Mac vorgestellt. Apple kündigte die Verfügbarkeit eines Developer Transition Kits an, das aus einem Intel-basierten Mac-Entwicklungssystem und Apple Preview-Software besteht. Dieses Kit ermöglicht es den Entwicklern, ihre Anwendungen dahingehend zu modifizieren, dass diese sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs laufen. [...]

Das Developer Transition Kit ist ab sofort für 999 US-Dollar (ohne MwSt.) für alle Mitglieder des Apple Developer Connection Select und Premier Programms verfügbar. Weitere Informationen für ADC-Mitglieder ist unter developer.apple.com verfügbar. Intel beabsichtigt, im Laufe des Jahres Entwicklungswerkzeuge für Apple bereitzustellen, darunter den Intel C/C++ Compiler für Apple, den Intel Fortran Compiler für Apple, die Intel Math Kernel Libraries für Apple und Intel Integrated Performance Primitives für Apple.« [demnächst hier]

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  20:47 Uhr | 12x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 05. Jun. 2005

 The Inquirer: Apple spricht auch mit AMD 

image Die Gerüchte werden immer wilder - bemerkenswert: sie kommen alle aus der Windows-nahen Presse, traditionelle Mac-Gerüchtesites sind überhaupt nicht am Start. Heute morgen meldet sich auch die britische IT-Website The Inquirer:

auch er will Informationen über einen Wechsel des Apple-Prozessorherstellers erhalten haben, und zwar bereits vor der Veröffentlichung durch CNet am 3. Juni, sowie durch andere Quellen. The Inquirer will darüber hinaus wissen, daß Apple nicht nur mit Intel, sondern auch mit AMD spricht: »… so don’t be too surprised if a green logo shows up on some models.«

Als erste Intel-Chips würden »nahezu sicher« Mobilprozessoren zur Anwendung kommen, wahrscheinlich zuerst der Doppelkern-Prozessor »Yonah« (Start lt. Heise im Frühjahr 2006), dann »Merom« oder »Conroe« und »Woodcrest« (Ende 2006).

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  9:38 Uhr | 0x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

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Der Macintosh ist katholisch: das Wesen der Offenbarung wird in einfachen Formeln und prachtvollen Ikonen abgehandelt. Jeder hat das Recht auf Erlösung.
(Umberto Eco)

I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)


Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)


Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)

To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)


Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)

It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)

The Macintosh may only have 10 5 3 2,5 3 5 % of the market, but it is clearly the top 10 5 3 2,53 5 %!
(Douglas Adams)


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