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::: 29. Mai. 2006

 Intel-CPUs werden billiger [upd.] 

Intel hat auf seinem Spring Developer Forum eine ganze Reihe von Preissenkungen angekündigt, von denen allen Intel-Kunden profitieren sollen - also nicht nur die Großabnehmer wie Dell, HP und Lenovo. Wie Ars technica meldet, sinken die Preise der Pentium-Generation um bis zu 60 Prozent. Es handelt sich offenbar - neben einer Breitseite auf AMD - um einen echten Ausverkauf, da die neue Generation der Core- und Core 2-Prozessoren bereits erhältlich ist bzw. im Sommer erwartet wird. Über die im Februar spekulierten Preissenkungen für die aktuellen Core Duo-CPUs ist bisher allerdings nichts bekannt geworden.

Dagegen werden nun Preise für die nächste Chipgeneration der Core 2 Duo (bisher Merom und Conroe) genannt: laut Digitimes wird der Highend-Core 2 Duo mit 2.67 GHz 530 Dollar kosten, mit 2.4 GHz 316 Dollar , mit 2.13 GHz 224 Dollar und mit 1,86 GHz 183 Dollar. Die Highend-Version Core 2 Extreme mit 2.93 GHz soll 999 Dollar kosten. [Update:] Interessant für Apples könnte auch der »Conroe-L« sein, eine Einkern-Version des »Conroe« für preiswerte Desktop-Rechner - oder auch für das vermutete Apple-Mediencenter…

Damit ist die neue Generation schneller und preiswerter als die jetzigen Core Duo-Prozessoren. Die Core 2 Duo-Generation (Merom, Conroe) soll im Juli, spätestens August auf den Markt kommen. In Apples Produktangebot werden sie vermutlich in der zweiten MacBook Pro-Generation und in den PowerMac-Nachfolgern (»Mac Pro«) zu finden sein. Ob sich die neuen CPU-Preise auch auf den Verkaufspreis des MacBook Pro auswirken werden, muss abgewartet werden. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  15:25 Uhr | 11x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 17. Apr. 2006

 Anandtech: MacBook Pro als Mac und PC 

Anand Lal Shimpi, Informatiker, Gründer der Hardware-Site Anandtech und Apple-Switcher, hat sich ein MacBook Pro gekauft und es mit Boot Camp sowie Parallels Workstation 2.1 als Mac-/Windows-Rechner getestet. Anand schildert seine Erwartungen an und Erfahrungen mit dem MBP: viele kleine Designänderungen machen den Umstieg vom PowerBook G4 auf das MacBook lohnend, die Prozessorleistung ist deutlich höher. Trotzdem empfiehlt Anand, auf die nächste MacBook-Version mit Merom zu warten, den Stromspar-Chip der nächsten Intel-Generation, der für das zweite Halbjahr erwartet wird.

imageAls Windows-Umsteiger interessieren ihn natürlich Boot Camp und die Virtualisierungslösung Workstation von Parallels sehr: »Am Anfang meiner Mac-Erfahrungen hätte ich alles dafür gegeben, Windows weiterbenutzen zu können. Ich höre dieselben Wünsche von vielen Usern, die den Mac ausprobieren wollen, aber fürchten, nicht so weiterarbeiten zu können, wie sie auf ihrem PC gewohnt waren. Boot Camp und Parallels’ Workstation 2.1 sind die besten Transition-Tools, die man heute haben kann, und nun gibt es wirklich keine Entschuldigung mehr, den Mac nicht auszuprobieren.« Anand schildert weiter anschaulich die bereits bekannte Prozedur der Windows-Einrichtung:  dank der kontrollierten Apple-Umgebung ist es einfacher, Windows auf einem Mac einzurichten als auf einem PC. Bei der Benutzung von Windows stören lediglich die fehlende zweite Maustaste (ersetzbar durch Applemouse) sowie die fehlende Sensitivität des Mauszeigers - das Trackpad arbeitet gut, vermutlich handelt es sich um ein XP-Treiberproblem. Ansonsten fühlt sich Windows auf dem Mac genauso an wie Windows auf dem PC. 

Hier geht's weiter...

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  11:30 Uhr | 5x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 13. Apr. 2006

 Barefeet-Shootout: Mac OS X vs. Windows XP 

Auf einem Mac Book Pro (2.0GHz Core Duo, 2GB 667MHz RAM und Radeon X1600 GPU) zeigen sich bei einem Rennen Mac OS X vs. Windows XP mit denselben Anwendungen doch einige Unterschiede: bei zwei CPU-intensiven Aufgaben - Konvertieren in iTunes, Rendern in Cinebench 9.5 - lag OS X vorne, bei zwei Spielen - Doom 3, UT 2004 - dagegen Windows XP. Bei Quake 3 war widerum OS X schneller.  Noch nicht angepasste Programme wie Photoshop CS2 lagen unter OS X natürlich deutlich hinter Windows zurück.

Oder wie es der dreijährige Enkel des Testers rob-ART »Mad Scientist« völlig zutreffend beschreibt: »Sometimes I win, sometimes it wins. That’s the game.«

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:45 Uhr | 3x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 10. Apr. 2006

 Vista auf dem Mac [upd.] 

Die Bemühungen, den Schwan in eine Ente zu verwandeln, gehen weiter: im OSx86 Forum hat jemand mit Hilfe von Boot Camp die aktuelle Vista-Beta auf einem iMac zum Laufen gebracht.
image
Allerdings fällt der Dual Boot dabei bisher weg - Vista beansprucht die gesamte Festplatte. Es soll allerdings genügen, eine »200 MB-Partition mit EFI« zu entfernen, um sowohl OS X als auch Vista starten zu können [Newstipp von r. siuda, via Golem].

[Update:] auch die Tablet-Version von Windows XP läuft auf einem iMac.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  10:48 Uhr | 7x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 09. Apr. 2006

 Windows Media Center auf dem Mac 

imageKlar, daß jemand das baldmöglichst ausprobieren mußte: Windows Media Center kann im Gegensatz zu Apples Front Row auch Fernsehprogramme darstellen und aufzeichnen. Zwei Microsoft-MVPs (Most Valuable Professionals) und ein MS-Entwickler haben die Software auf einem MacBook Pro zum Laufen gebracht und erklären hier und hier die Installation. Die rechte Taste der Windows-Mäuse läßt sich übrigens mit diesem Utility emulieren [Newstipp von /T].

Den Versuch ist es sicher wert - bis das finale Front Row kommt, für das die gegenwärtige Version allem Anschein nach ein Platzhalter ist. Oder bis die Verbraucher die Frage entschieden haben, die eigentlich hinter den unterschiedlichen Konzepten von Front Row und Windows Media Center steckt: will man TV-Content selbst aussuchen und aufnehmen, oder will man ihn fix und fertig aus dem iTunes Store kaufen?

Quelle: {macquelle}  |  by majo (Mac Essentials) |  7:00 Uhr | 5x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

 Parallels Workstation: zweite Beta 

Parallels bietet die zweite Beta seiner Virtualisierungs-Software Workstation 2.1 für Mac OS X zum Download an. Beseitigt wurden etliche Probleme der ersten Version, so u.a. eine Kernel-Panic im Netzwerktrieber, Probleme bei WiFi und CD/DVDs sowie Crashes bei der Installation von Fedora. Die finale Software soll in wenigen Wochen für 50 Dollar bzw. 43 Euro auf den Markt kommen - wer vorbestellt, erhält 10 Dollar Rabatt.

Die Software basiert auf einem Hypervisor, einem Konzept, das wie Unix bereits aus der Frühzeit des Computing stammt: der Hypervisor teilt die Hardwareressourcen des Macs auf mehrere parallel laufende, aber voneinander isolierte virtuelle PCs auf.  Workstation 2.1 nutzt darüber hinaus auch Vanderpool, die Virtualisierungstechnologien der Intel Core-Chips, die für eine Performance sorgt, die nahe an einem realen PC liegt. Laut Parallels laufen darauf die komplette Windows-Familie von 3.1 bis XP, Linux-Distributionen wie Red Hat, SuSE, Mandriva, Debian oder Fedora Core, sowie FreeBSD, OS/2, Sun Solaris, eComStation und MS-DOS. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:30 Uhr | 15x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 07. Apr. 2006

 Parallels-Beta im Video 

Die gestern freigegebene Parallels-Lösung auf einem iMac 2.0 GHz mit 1,5 GB RAM (512 MB davon an XP): 

Das Video von prodedgy zeigt zwar nur das Surfen mit Firefox unter XP, gibt aber einen gewissen Eindruck von der Performance. Einen ähnlichen Eindruck zeigt Markus Denhoffs Video .

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  17:30 Uhr | 5x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 06. Apr. 2006

 Parallels Workstation - Alternative zu Boot Camp [2x upd.] 

imageWir berichteten: Parallels will noch in dieser Woche eine Virtualisierungssoftware ankündigen, mit der man - ohne Neustart wie bei Boot Camp - mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf Apples Intel-Macs betreiben kann. Internetmedien berichten bereits von einer Public Beta der Parallels WorkStation 2.1, allerdings wurde der dort angekündigte Download bisher nicht freigeschaltet. [Update:] auf dieser Seite gibt es das Image bereits (Workstation 2.1, 17,5 MB) - danke, Sebastian. Als Voraussetzungen zur Installation nennt Parallels einen Intel-Mac mit bis zu 4 GB sowie Mac OS 10.4.5 oder später.

Man darf gespannt sein: Workstation 2.1 für den Mac erzeugt virtuelle Maschinen, in denen praktisch jedes x86-kompatible OS arbeiten kann, also zum Beispiel Windows XP, 3.1, Linux, FreeBSD, Solaris, OS/2 oder auch MS-DOS. Die 49 Dollar-Lösung könnte Apples Boot Camp für viele Mac-User ergänzen: eine nahtlose Integration in das Mac OS wäre der Vorteil von Boot Camp, die praktische Möglichkeit, ohne Neustart einfach zwischen den Betriebssystemen zu wechseln, der von Parallels WorkStation.  Die Partitionen mit dem Gast-OS sollen zudem portabel sein, d.h., man wird sie von einem Rechner auf einen anderen übertragen können. Die VM-Umgebung basiert auf Intels Virtualisation Technology, die offenbar in Intels Core Duo-Chips vorhanden, aber bisher nicht freigeschaltet ist. 

[Update 12:20 Uhr:] Heise ergänzt: »Die Mac-Lösung kommt beinahe ebenso überraschend heraus, wie der Hersteller selbst im September mit seinen Produkten auf dem Markt auftauchte. Hinter Parallels steckt eine russische Entwicklung, die schon als Serenity Virtual Station und SVISTA 2004 bekannt war.«

Das Bild oben zeigt Windows XP und Red Hat Linux innerhalb von OS X. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  7:15 Uhr | 27x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

 Boot Camp - der Tag danach 

Wenn die Börse ein Indikator für den Erfolg von Apples jüngsten Schachzug sein sollte, dann hat Apple gestern mit Boot Camp die IT-Welt auf einen Schlag grundlegend verändert: die Aktie stieg um fast 10 Prozent auf 67,21 Dollar. Viel wichtiger noch: nicht nur die Anleger, auch viele Mac-Anwender sehen das Windows-Feature positiv. In den Mac Essentials-Kommentaren finden sich Pro- und Contra-Argumente, wobei letztlich die Optimisten überwogen. Einige Zitate:

    image
  • Gerhard: ich brauche Windows, weil es für die in der Fliegerei übliche Software praktisch keine Mac-Versionen gibt. Ein VMware für MacOS X wäre für mich ein Grund, den PC zu entsorgen. Dual Boot dagegen nicht. Aber so hat halt jeder sein ganz spezielles IT-"Ökosystem".
  • Macsico: Nachdem ich schon den ganzen Tag auf der Arbeit WiXP anstarren muss und mich über dessen lausiges out-of-the-Box-Verhalten ärgere, überlege ich, ob ich mir das zuhause auch antun will, solange ich nicht muss ... Aber ab sofort KÖNNTE ich, wenn ich will!
  • thomas b.: Die Boot Camp Zielgruppe sind die potentiellen Switcher, die wohl gern mal einen Mac mit OS X ausprobieren möchten, aber Windows erst mal noch brauchen bzw. die Sicherheit des bisherigen noch haben möchten. Genau diese Zielgruppe hat ja schon eine Windows-CD rumliegen. Der Sinn des Ganzen ist doch, möglichst viele Windows-Nutzer über MacOS X zum Mac zu bringen.
  • Grusic:  Apple ist zu Intel gegangen, weil es genau dieses erlaubt! Beide Systeme nativ auf einem Mac! Und das tut Apple weil sie Angst vor dem kommendem Windows Betriebssytem Vista haben!
  • Jossi: Jemand, der bisher mit OSX und Mac-Programmen gearbeitet hat, wird nicht freiwillig auf Windows und Windows-Programme umsteigen. Warum sollte er? Folglich wird der Absatz von Mac-Programmen deswegen nicht zurückgehen. Folglich wird eine Firma, die bisher profitabel Mac-Programme entwickelt und vertrieben hat, das auch in Zukunft tun können.
  • Jack: Als erstes wird dieser Schritt haufenweise Leute zum Kauf eines Macs animieren. Von denen wird sicher keiner ausschließlich Windows darauf laufen lassen. Bei den bisherigen Mac-Usern gibt es nicht wenige, die sowieso nebenbei einen Windows-PC haben. Wer dagegen bis jetzt komplett ohne Windows ausgekommen ist, wird das auch in Zukunft tun. Das bedeutet: Die (absolute) Verbreitung von Windows wird im schlimmsten Fall gleich bleiben, die von Mac OS dagegen leicht steigen, ebenso wie Apples Umsatz dank der verkauften Hardware.
  • jati: Apple ist eine hochprofitable Computerfirma und war sogar in den IT-Krisenjahren neben Dell der einzige Hersteller, der konsequent Gewinne eingefahren hat - vor dem iPod-Boom. Es ist überhaupt nicht notwendig, “Microsoft zu zerstören”. [...] Es geht darum, seine kleine feine Nische ordentlich zu beackern und weiter Gewinne zu erwirtschaften. Man muss nicht Marktführer sein, um Geld zu verdienen. Man kann sogar Marktführer sein und pleite gehen.
  • achim: Dies hier ist ein Musterbeispiel für die Kraft des Bloggens— sammle eine gut informierte Community, die zu den eh schon gut geschriebenen Artikeln dann noch eine derart unterhaltsame Pluralität an Meinungen und Ideen (OK, es gibt Ausnahmen ;-) kommentiert, dass kein anderes Medium (Print, TV/Radio, Telefon) mit kann.
Der letzten Meinung schließen wir uns vollinhaltlich an und danken euch für die vielen konstruktiven Beiträge (und den erneuten Besucherrekord).  Und wenn Spiegel Online dieses Meinungsbild erwähnt, dann ist das vielleicht informativer als ihre eigenen Artikel zum Thema… Ich selbst halte Windows auf dem Mac für einen Steigbügel, ähnlich wie die Classic-Umgebung unter OS X: es hilft vielen, (sich) auf das richtige Pferd zu setzen. Es ist die richtige Antwort auf einen wichtigen Bedarf eines Teils der gegenwärtigen und zukünftigen Mac-User, und es wird Apple nicht schaden, im Gegenteil.

Das Bild oben stammt von Dirk Olbertz, der in seinem Blog seine »Ersten Schritte mit BootCamp auf dem iMac« schildert.

Quelle: {macquelle}  |  by majo (Mac Essentials) |  4:30 Uhr | 19x Senf | Kommentar Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 05. Apr. 2006

 Firmware-Update bringt BIOS-Unterstützung 

Die heutigen Firmware-Updates sorgen dafür, daß das Extensible Firmware Interface EFI der Intel-Rechner nun auch Windows XP unterstützt - XP benötigt eigentlich das alte BIOS. Damit ist im Prinzip auch der Weg frei für Vista, das nach einer Ankündigung von Microsoft ebenfalls EFI nicht unterstützen wird und auf BIOS angewiesen ist. Möglicherweise ist Apple mit Boot Camp denselben Weg gegangen wie die Gewinner des »XP on Mac«-Wettbewerbs, die den EFI-Kompatibilitäts-Layer CSM für BIOS neu geschrieben haben [wir berichteten].

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  20:26 Uhr | 1x Senf | Macs  | Permalink | Liebe Redaktion... |

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Der Macintosh ist katholisch: das Wesen der Offenbarung wird in einfachen Formeln und prachtvollen Ikonen abgehandelt. Jeder hat das Recht auf Erlösung.
(Umberto Eco)

I don't do .INI, .BAT, or .SYS files. I don't assign apps to files. I don't configure peripherals or networks before using them. I have a computer to do all that. I have a Macintosh, not a hobby.
(Fritz Anderson)


Mir doch Blunzn, was für ein Prozessor drin ist, solange ein Apple drumrum ist!
(Jacqueline Godany)


Ich bin ein Bewohner des digitalen kleinen gallischen Dorfs. Ein Mac-User. Ich habe ein Betriebssystem, das nach einem Raubtier benannt ist, nicht nach einem Rind.
(Peter Glaser)

To this technical-ninny it’s clear
In my compromised 100th year,
That to read and to write
Are again within sight
Of this Apple iPad pioneer
(Virginia Campbell, 100 Jahre)


Never ask a man what kind of computer he drives. If its a Mac, he'll tell you. If not, why embarrass him?
(Tom Clancy)

It is true that I have a great admiration for the elegances and brilliances that have emerged from my favourite address in the world: 1 Infinite Loop, Cupertino, California, the home of Apple Computers.
(Stephen Fry)

The Macintosh may only have 10 5 3 2,5 3 5 % of the market, but it is clearly the top 10 5 3 2,53 5 %!
(Douglas Adams)


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