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::: 21. Jun. 2010

 iOS 4 ist da 

Pünklich um 19 Uhr stellte Apple iOS 4 zum kostenlosen Download über iTunes bereit. Offenbar ist dies aber nicht überall der Fall: die Bereitstellung »rollt« noch durch das Internet.
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Nur das iPhone 3G, 3GS, das iPhone 4 und der iPod touch der 2. und 3. Generation unterstützen alle ca. 100 Neuerungen des iOS 4: FaceTime und iMovie funktionieren beispielsweise nur mit dem iPhone 4.  Die iPads erhalten das Update im Laufe des Jahres. Offenbar handelt es sich bei dem Release um dieselbe Version wie die auf der WWDC gezeigte.

Eine offizielle Benachrichtigung von Apple gibt es bisher noch nicht. TUAW meldet die Direktlinks zum Download der diversen Versionen für 2G iPod touch, 3G iPod touch, iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  18:00 Uhr | 11x Senf | Mac OS, iOS  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 04. Mai. 2010

 Das Jahrzehnt des OS X 

Im Jahr 2000 demonstriert Steve Jobs eine frühe OS X-Beta als Grundlage der Betriebssystem-Entwicklung für ein Jahrzehnt:

Steve hatte recht: 10 Jahre später arbeitet OS X als zertifiziertes Unix nicht nur im Mac, sondern in angepasster Form auch in iPhone, iPad und iPod touch [via emonk]. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:25 Uhr | 14x Senf | Apple-Historie Mac OS, iOS  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 12. Apr. 2010

 Apples neue Strenge: weitere Barrieren gegen Flash 

Apple hat mit dem neuen iPhone OS 4.0 die Lizenzbedingungen für die Entwickler geändert: beim Download der Entwicklungsumgebung muss bestätigt werden, dass Anwendungen für iPhone und iPad nur noch in den Programmiersprachen Objective-C, C, C++ und Javascript geschrieben werden und nur die dokumentierten APIs ansprechen. Weiter heißt es: »Applications that link to Documented APIs through an intermediary translation or compatibility layer or tool are prohibited.«

Aus dem Entwickler-Chinesisch übersetzt: die strengeren Lizenzvereinbarung bedeuten vor allem das Aus für Programmierer, die bisher Apps in Flash programmierten und dann mittels Adobes Flash-to-iPhone-Compiler portierten, eines der wichtigsten Features von Adobes Flash Professional CS5, das heute vorgestellt wird. Wie John Gruber von Daring Fireball schreibt, sind iPhones Apps, die mit Hilfe von Flash CS5 produziert wurden, schnell und einfach durch Apples Prüfungsinstanzen zu identifizieren. Nicht nur Flash CS5 ist von Apples neuer Strenge betroffen, aber es verkörpert Meta-Frameworks und Cross-Compiler wie z.B. MonoTouch, das C# und .NET-Apps für das iPhone kompiliert, die Apple nicht mehr toleriert, schreibt Gruber.

Am Wochenende veröffentlichte der Entwickler Greg Slepak einen angeblichen E-Mail-Wechsel mit Steve Jobs, in dem dieser zur Erklärung der Apple-Politik auf John Grubers Artikel verweist. Jobs wiederholt auch Grubers Argument, nach dem Cross-Compiler und andere Layer zwischen Plattform und Entwickler letztlich zu schlechten Apps führen und den Fortschritt der Plattform behindern. Adobe hat die Bedrohung durch Apples Behinderungen inzwischen in einem SEC-Filing zum »geschäftlichen Risikofaktor« erklärt.

Während diese Änderungen der iPhone-Entwicklervereinbarung problematisch für manche Programmierer sein dürfte, scheint eine weitere Ergänzung erfreulich für Anwender zu sein: Apple untersagt ausdrücklich, dass Drittanbieter Daten des Benutzers erhalten (»Device Data may not be provided or disclosed to a third party without Apple’s prior written consent«). Bisher wurden Daten wie OS-Version, Hardware, installierte Apps und App-Nutzung offenbar an Werbeanbieter weitergegeben, ohne dass der Anwender dies bemerkte. Die neue Klausel verhindert aber auch, dass z.B. Werbedienste wie Googles AdMob, die eine Konkurrenz für Apples eigenes Werbesystem iAd darstellen könnten, an diese Userdaten gelangen. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:45 Uhr | 16x Senf | Mac OS, iOS  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 09. Apr. 2010

 iPhone 4.0-Event: alle Infos, alle Links 

Apple hat eine Videoaufzeichnung des iPhone 4.0-Events als Stream und als Download bereit gestellt:
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Unser Ticker ist weiterhin online - die Highlights in Kürze:

  • Apple kündigt Multitasking für iPhone 4.0 an (Video)
  • Apple stellt seine Mobil-Werbeplattform iAds vor (Video)
  • iPhone 4.0 bringt iBooks nicht nur für das iPad, sondern auch für iPhone und iPod touch
  • verbesserte E-Mail- und Unternehmens-Features in iPhone 4.0
Hier ist die Apple-Pressemitteilung vom gestrigen Abend, und hier Apples Informationsseite zu iPhone OS 4.0.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:25 Uhr | 5x Senf | Events + Messen Mac OS, iOS  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 26. Mar. 2010

 Phoenix aus der Asche: C-64 mit Mac OS X 

Commodore USA will den C64-"Brotkasten", den ersten Traum-Computer für viele, wieder auferstehen lassen. Ubuntu, Windows, Linux, Chrome, Amiga OS und sogar Mac-OS X sollen darauf laufen:

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Ab dem 1. Juni 2010 soll der Webstore von Commodore USA Bestellungen für den neuen Phoenix-Commodores entgegen nehmen. Das Design und das Innenleben ist hochmodern: ein Intel Core 2 QuadProzessor, ein Intel-Grafikchip, DVD-RW. USB, Touchpad, bis zu 4 GB Arbeitsspeicher [via Macwelt]. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:29 Uhr | 11x Senf | Mac OS, iOS  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 10. Nov. 2009

 Mac OS X 10.6.2 ist da 

Seit der vergangenen Nacht steht das Update auf Mac OS X 10.6.2 mit ca. 480 MB zum Download bereit. Laut Apple beseitigt es folgende Probleme:

  • Ein Problem, bei dem sich das System unerwartet abmeldet,
  • verzerrte Grafiken bei Safari Top Sites,
  • fehlende Exchange-Kontakte in den Spotlight-Suchergebnissen,
  • ein Problem, das die Authentifizierung als Administrator verhindert,
  • Probleme bei der Verwendung von NTFS- und WebDAV-Dateiservern,
  • die Zuverlässigkeit von Menüerweiterungen,
  • ein Problem beim Streichen mit vier Fingern,
  • ein Problem, bei dem Mail während der Einrichtung eines Exchange-Servers unerwartet beendet wird,
  • das Adressbuch, wenn es beim Bearbeiten nicht mehr reagiert,
  • ein Problem beim Hinzufügen von Bildern zu Kontakten im Adressbuch,
  • ein Problem, das das Öffnen von aus dem Internet geladenen Dateien verhindert
  • die Verlässlichkeit von Safari-Plug-Ins,
  • allgemeine Verbesserungen der Zuverlässigkeit für iWork, iLife, Aperture, Final Cut Studio, MobileMe und iDisk sowie
  • ein Problem, das verursacht, dass beim Verwenden eines Gast-Accounts Daten gelöscht werden.
Der letztgenannte Fix soll ein ernstes Problem beseitigen, das bereits Anfang Oktober bekannt geworden war. 10.6.2 kann auch als »kombiniertes Update« von Apples Supportseiten geladen werden. Für User von Mac OS X 10.5 Leopard stehen mit Security Update 2009-006 Client (143 MB) und Server (231 MB) eigene Aktualisierungen bereit, die nur die sicherheitsrelevanten Fixes aus 10.6.2 beinhalten. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:15 Uhr | 5x Senf | Mac OS, iOS  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 04. Sep. 2009

 »Baby Leopard« Mac OS 10.6.1 bereits im Test 

Die ersten Builds für Mac OS X 10.6.1 werden angeblich bereits seit 1. September im kleinen Kreis getestet, schreibt AppleInsider: 10.6.1 soll Probleme beim vor einer Woche erschienenen »Snow Leopard« beheben. Zum exklusiven AppleSeed-Programm werden User und Kunden von Apple eingeladen - sie berichten ihre Ergebnisse direkt an Apple, bevor die Builds an die ADC-Entwickler verteilt werden.

imageAllzu exklusiv kann der Testerkreis aber nicht sein, denn Boy Genius Report kennt schon die 10.6.1-Release Notes: demnach geht es beim »Baby Leopard« um Probleme bei den Programmen Mail und Motion, bei Druckertreibern, DVD-Playback, bestimmten Sierra Wireless 3G-Modems und Schwierigkeiten beim Entfernen von Icons aus dem Dock. World of Apple kennt die Build-Nummer (10B503) und die Download-Größe (71,5 MB).

Gestern wurde bekannt, dass OS X 10.6 mit der veralteten Flash Player-Version 10.0.23.1 ausgeliefert wurde, die mehrere Sicherheitslücken enthält. Adobe empfiehlt, möglichst rasch ein manuelles Update durchzuführen. Der »Baby-Leopard« 10.6.1 soll dieses Problem laut MacRumors ebenfalls bereinigen: Flash wird damit auf die sicherere Version 10.0.32.18 aktualisiert. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 0x Senf | Mac OS, iOS  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 28. Aug. 2009

 Cool: Snow Leopard im Biergarten 

Was aussieht wie eine zünftige Party, war tatsächlich der nächtliche Start des Mac OS 10.6-Verkaufs im »Außenbereich« des mStore Oldenburg:
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Da das Einkaufszentrum um Mitternacht geschlossen hatte, konnten sich die Mac-Fans den Snow Leoparden in einem benachbarten Biergarten abholen [wir berichteten].

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  14:50 Uhr | 2x Senf | Mac OS, iOS Apple-Geschichten  | Permalink | Liebe Redaktion... |

 Snow Leopard: gesundgeschrumpft und optimiert 

Apple hatte bereits bei der Ankündigung von Snow Leopard im Juni 2008 betont, dass es bei dieser Revision des Betriebssystems nicht um neue Features geht, sondern um Leistung: Snow Leopard liefert in der Hauptsache eine erweiterte 64 Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel - schon Tiger und Leopard unterstützten 64 Bit-Prozesse mit Einschränkungen. Wie Bertrand Serlet, Apples VP für Software Engineering damals sagte, habe man in den sieben Jahren seit Erscheinen von Mac OS X rund 1000 neue Features in das Betriebssystem integriert - mit OS 10.6 lege man die Grundlagen für weitere tausend. Man habe »die Pausentaste für neue Features« gedrückt, um das »fortschrittlichste Betriebssystem der Welt« zu perfektionieren.

imageDie meisten Änderungen in Snow Leopard sind also fundamental, aber eher unauffällig: je nach der Prozessorintensität der Anwendungen wird man keinen allzu großen Unterschied bemerken. Nach ersten Tests stellt beispielsweise Wired mit 10.6 Verbesserungen fest bei der Film- oder Fotobearbeitung: die Programmer liefen »runder« als bei 10.5. Dazu kommt mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine weitere Leistungssteigerung: Programmierer können nun die Power der modernen Multicore-Hauptprozessoren und von leistungsfähigen Grafikprozessoren unter einer zentralen Programmierschnittstelle anzapfen. Das neue QuickTime X kann moderne Multimedia-Codecs besser unterstützen.

Auch die Änderungen am User Interface sind im Vergleich zu früheren Revisionen minimal, wenn auch offenbar recht zahlreich: so wurde z.B. das Fenstermanagement mit Exposé ins Dock integriert, oder Screenshots nun auch mit einer Uhrzeit versehen. Am auffälligsten wird noch das neue, modernere Interface des Quicktime-Players sein; darüber hinaus wurden Quicktime X neue Aufnahmetools für eingebaute Kameras und Mikrophone spendiert sowie ein Werkzeug zum Screencasting, der Aufnahme von Aktionen auf dem Desktop. Snow Leopard läuft nicht mehr auf PowerPC-Macs - vier Jahre nach dem Intel-Switch beendet Apple die Unterstützung der alten Maschinen. Systemvoraussetzungen sind nun ein »Intel-Mac« (erkennbar in »Über diesen Mac...«), ein GigaByte RAM und mindestens 5 GB freier Festplattenplatz. 10.6 soll weniger Platz beanspruchen als 10.5 - Apple spricht von »bis zu 7 GB«. Software von externen Entwicklern sollte zum Großteil unbeeinträchtigt laufen - Apple bietet ein Support-Dokument zu inkompatibler Software, das Snow Leopard Compatibility-Wiki informiert ebenfalls über die Verträglichkeit.

Möglicherweise aufgrund der mehr oder weniger internen Verbesserungen kostet 10.6 nicht 130 Euro wie die vorherigen Betriebssystem-Versionen, sondern nur 29 Euro als »Upgrade-Version« von 10.5. Aber die ersten Reviews - z.B. von Walt Mossberg vom Wall Street Journal - betonen, dass es sich hierbei um eine vollwertige Installations-DVD handelt, mit der das OS auch auf einer vorhandenen 10.4-Version oder einer leeren Festplatte installiert werden kann. Ob Apple diese Möglichkeit des Upgrades von 10.4 auf 10.6 in seinen Nutzungsbedingungen offiziell verbietet oder nicht oder aber stillschweigend duldet, muss man abwarten.

David Pogue schreibt in der New York Times, dass er bis zum Redaktionsschluß ständig weitere dokumentierte und undokumentierte kleine Features und Verbesserungen fand. Laut Apple wurden 90 Prozent aller rund 1000 OS X-Programme überarbeitet. In beiden Reviews findet sich allerdings auch Kritik zu kleinen Fehlern und gelegentlichen Safari-Abstürzen, die zweifellos in einem nachgereichten 10.6.1-Update behoben werden.

Wir haben noch kein offizielles Review-Exemplar von Apple erhalten, aber soviel scheint nach den ersten Tests festzustehen: Snow Leopard ist kein »Muss man haben«-Update, aber ein »Sollte man haben«. Apple geht allerdings auch hier wieder neue Wege: statt des üblichen größeren, aufgeblasenerem und langsameren Betriebssystems, das erstmal neue Hardware verlangt, ist der coole Snow Leopard schneller, schlanker und optimierter und nutzt die vorhandene Hardware besser aus. Und Apple beweist, dass Betriebssysteme nicht hunderte von Euro kosten müssen: entweder erhält man ein - wenn überhaupt - nur wenig eingeschränktes 29 Euro-Upgrade, oder man erhält mit dem Mac Box Set für 169 Euro nicht nur das Mac OS, sondern auch zwei komplette Business- und Kreativ-Suites (iPhoto, iMovie, iDVD, iWeb, GarageBand, iWork, Numbers, Pages und Keynote) dazu. 

Apple Support-Dokument Mac OS X v10.6: About incompatible software
Apple Support-Dokument Mac OS X v10.6: Printer and scanner software
Wikidots usergenerierte Snow Leopard Compatibility List

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:15 Uhr | 4x Senf | Mac OS, iOS  | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 24. Aug. 2009

 Apple: Snow Leopard am 28. August 

Nun ist es offiziell: Mac OS X 10.6 »Snow Leopard« erscheint - wie vermutet - am 28. August:
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Bestellung und Versand über den Apple Store ist nun möglich: das Update von 10.5 kostet 29 Euro für die Einzel- und 49 Euro für die Family-Lizenz.

Alle Details zu Preisen und Verfügbarkeit laut Apple:

Mac OS X 10.6 Snow Leopard wird als Upgrade zu Mac OS X 10.5 Leopard über die Apple Retail Stores und den Apple Fachhandel ab 28. August erhältlich sein, online werden ab sofort Vorbestellungen über den Apple Store entgegengenommen. Snow Leopard wird es als Einzelanwender-Lizenz für 29 Euro inkl. MwSt. geben. Das Snow Leopard Family Pack für einen einzelnen Haushalt wird als 5-Anwender-Lizenz für 49 Euro inkl. MwSt. erhältlich sein. Für Tiger Nutzer mit einem Intel-basierten Mac gibt es das Mac Box Set mit Mac OS X Snow Leopard, iLife ‘09 und iWork ‘09 für 169 Euro inkl. MwSt. und als Family Pack-Version für 229 Euro inkl. MwSt..

Das Mac OS X Snow Leopard Up-To-Date Upgrade Paket kann von allen Kunden, die ein qualifizierendes neues Mac System von Apple oder im Apple Fachhandel zwischen dem 8. Juni 2009 und dem Ende des Programms am 26. Dezember 2009 erworben haben, für eine Gebühr von 8,95 Euro inkl. MwSt. in Anspruch genommen werden. Nutzer müssen das Up-To-Date Upgrade binnen einer Frist von 90 Tagen nach Kauf, jedoch bis spätestens 26. Dezember 2009 beantragen, je nachdem welches Datum zuerst kommt. Mehr Informationen dazu unter www.apple.com/de/macosx/uptodate. Snow Leopard setzt mindestens 1 GB RAM voraus und läuft auf jedem Mac Computer mit Intel Prozessor. Die vollständigen Systemvoraussetzungen findet man unter www.apple.com/macosx/techspecs

Alle Links in diesem Text sind Apple-Partnerlinks: bei Bestellungen darüber erhalten die Mac Essentials eine Provision.  Apples komplette Pressemitteilung folgt im Anhang: 

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Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  14:00 Uhr | 15x Senf | Neues von Apple Mac OS, iOS  | Permalink | Liebe Redaktion... |

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