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Zehn Jahre iMac
Focus Online, Mai 2008, von majo

image»Jobs – wieder im Anzug, ohne Fliege, aber mit zugeknöpftem Hemd – zog das Tuch von einem bunten Ding, das in seltsamem Kontrast zu seinem steifem Outfit aussah wie ein bläulich leuchtendes Kryptonit-Ei von einem anderen Planeten. Jobs präsentierte das Ding von allen Seiten und sagte: „Und von hinten sieht er besser aus als die meisten anderen von vorne.“ Aber von vorne war es genau zu sehen – das Lächeln.

Der quietschbunte, halbdurchsichtige iMac war etwas völlig Neues und Verwirrendes in der grau-beigen Welt der viereckigen Rechenkisten, und er war gleichzeitig der legitime und irgendwie auch wohlbekannte Nachfahre des Ur-Macs. Und deshab stand auf seinem Bildschirm: „Hello again“, da bin ich wieder!

Der Mann, der das Kunststück fertiggebracht hatte, einen Computer zugleich nostalgisch und futuristisch aussehen zu lassen, war nicht Steve Jobs. Es war der junge Industriedesigner Jonathan Ive aus London. Er hatte sich nach dem Studium bei der kleinen, aber feinen Firma Tangerine um das Design von Waschbecken, Badewannen und Toiletten gekümmert. 1992 holte Apple ihn nach Cupertino, wo allerdings noch die Ingenieure über die Gestaltung ihrer Produkte entschieden, die dann auch so aussahen.

Nach Steve Jobs´ Rückkehr aus der Verbannung erhielt Ive endlich freie Hand, und seine Truppe handverlesener Designgenies fing ganz von vorne an, warf alles über Bord: den öden Computerlook der Ingenieure, das Material, die Technik. Sogar die Maus.«



Etwas (in der) Luft
Focus Online, Januar 2008, von majo

image“Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Karl Valentin, Mark Twain oder Winston Churchill, denen dieses Zitat wechselweise zugeschrieben wird, kannten Apple nicht: Prognosen, die Apple betreffen, sind einfach und deshalb sehr populär. Und praktisch immer falsch.

Während man sich mit Vorhersagen beim Wetter, Verkehrsstaus oder anderen chaotischen Ereignissen meist klug zurückhält, brechen rund um Apple regelmäßig Heerscharen von zukunftsdeutenden Bloggern, Experten und Analysten über die Öffentlichkeit herein. In den Blogs jagt man jedem Fingerzeig hinterher, deutet und gewichtet die Zeichen aus fernen asiatischen Herstellerquellen oder undeutlichen Fotos, man wägt ab und verficht streitbar seine Lieblingstheorie. Die etablierte Presse schreibt alles ab, ohne wirklich zu wissen, um was es geht, und die Börsenberater sammeln das Ganze auf, garnieren es mit Wahrscheinlichkeitszahlen und verkaufen es für viel Geld.

Dabei kann jedermann Apple-Prognosen erstellen, und es ist nicht einmal besonders schwierig – wenn man nicht darauf besteht, dass sie stimmen. Jetzt gibt es eine wunderbare Gelegenheit, in dieses schöne Hobby einzusteigen: Am 15. Januar 2008 um 9 Uhr (18 Uhr deutscher Zeit) eröffnet Steve Jobs im Moscone Center in San Francisco die MacWorld Expo 2008. [weiterlesen bei Focus]



Mac Essentials unter den 10 reichweitenstärksten Corporate Blogs
iBusiness, HighText-Verlag, März 2007

Der HighText-Verlag (iBusiness) hat die Mac Essentials zu den zehn »reichweitenstärksten Corporate Blogs in Deutschland« gewählt. Wir danken für die ehrenvolle Platzierung und die Veröffentlichung auf dem »iBusiness Web 2.0 Ranking Poster« des Verlages. 



Live aus dem Presseclub
ZDF/3sat, Februar 2007, von Yve Fehring und Janine Röver

Zur Premiere unserer DVD »Leben und Karriere in Second Life« brachte 3sat »Neues« einen Teil der Nachrichten und ein Interview mit majo aus dem Presseclub im »Apfelland«, dem Treffpunkt für Mac-User in Second Life.

Auch sonst fand unsere Produktion ziemlich viel Beachtung: die MacUp brachte einen großen Beitrag [PDF], ebenfalls mit Interview, bei EinsLive kommt auch noch was, und sogar der FAZ war unsere DVD eine Erwähnung wert [PDF]. Die Erstauflage der DVD war nach vier Wochen vergriffen, der Verkauf lief u.a. über Karstadt und Mediamarkt.





Keynote im Apfelland
Handelsblatt, Januar 2007, von Hans-Peter Siebenhaar und Thomas Knüwer

imageIm Januar 2007 wagten wir den Schritt in den Cyberspace des William Gibson: wir übertrugen die Keynote des Apple-CEO Steve Jobs live in die virtuelle Welt von Second Life, einer riesigen 3D-Welt im Internet, in der sich bereits Millionen von Menschen sowie Unternehmen wie IBM, Reuters oder der US-Kongress tummeln.

Der Podcast »bel étage« des Handelsblattes befragte Mac Essentials-Macher majo zur Keynote, zum iPhone, zum Apple tv und zur »Nacht des Apfels«. Der gesamte Podcast ist bei iTunes zu hören, hier ein Ausschnitt:



Die Revolution im Netz
3sat "Neues", November 2006, von Friedemann Hottenbacher

»Die Welt der Medien verändert sich fundamental. Mit der Internetrevolution bahnen sich immer neue Ausdrucksformen und Interaktionsmöglichkeiten ihren Weg in die Gesellschaft. Innerhalb weniger Jahre haben Tools wie Weblogs, Audio- oder Video-Podcasts unsere Art der Kommunikation im Netz grundlegend verändert. Die technische Vereinfachung macht aus Millionen von Medienkonsumenten plötzlich Akteure. Ein Film, ein Radioprogramm, ein Onlinemagazin - noch nie war es einfacher, Medieninhalte zu produzieren - und auszutauschen. Die globalisierte iPod-Generation schafft sich jetzt ihre eigenen sozialen Strukturen! Und erfindet ganz nebenbei das World Wide Web neu.

Manfred Heinze, Journalist und Blogger: „Grundsätzlich sind Weblogs ja eine Methode der persönlichen Kommunikation, die es bis jetzt einfach noch nicht gegeben hat. Wir machen hier ein Ding, was ein paar hunderttausend Leser hat, ohne einen Verlag. Das war vor fünf Jahren völlig undenkbar. Man brauchte einen Verlag, der einem so etwas finanziert, und man brauchte einen Apparat, um es einfach zu veröffentlichen und es ins Publikum zu bringen. All das ist jetzt da. Das heißt: jeder hat eine Stimme.“« [3sat "Neues"]



Schwierige Annäherung
Horizont, September 2006, von Peer Schader

Horizont, das Werber-Magazon, berichtet in seiner Printausgabe am 7. September 2006 [HTML, PDF] über die schwierige Annäherung zwischen kommerziellen Weblogs und den Werbevermarktern - eine Erfahrung, die auch die Mac Essentials gemacht haben. Dennoch scheint es, als ob wir mit unserer Strategie der Vermarktung über Affiliate-Programme bisher erfolgreicher sind als andere Weblogs - ohne die »digitale Reputation« zu verlieren.

Mac Essentials und die neue kleine Schwester Schmökerblog zeigen, dass es durchaus vorwärts geht, wenn man realistisch ist und geduldig bleibt. Beide Blog-Ableger reagieren auf bestehende Nachfrage - wenn wir merken, dass Leser sich für ein Thema interessieren und es annehmen, dann spaltet sich ein neues kommerzielles Blog ab und zieht einen Stamm von Lesern mit. So summiert Horizont:  »Das bestätigen auch die Macher von Mac-Essentials.de, einem Blog für alle Apple-Macintosh-Interessierten. Zwei bis drei Jahre brauche man, um die Website so aufzustellen, dass Autoren tatsächlich hauptberuflich für die Seite schreiben können, schätzt man dort.«

Das programmatische Motiv oben stammt übrigens von unserer ersten »Hermann der User«-Sammeltasse.



Alles, was ein Mann begehrt
Maxim Online, Juli 2006

Maxim Online (»Alles, was ein Mann begehrt«) sucht das beste deutschsprachige Gadget-Blog, und die Mac Essentials haben die Ehre, unter den 10 Favoriten zu sein.
image
Nun ist Maxim zweifellos eines jener Magazine, die man nicht ausschliesslich wegen ihrer guten Texte liest, und Mac Essentials ist nicht unbedingt ein Gadget-Blog - aber was soll’s: es ist Sommer, und es können ja durchaus auch MacBooks sein, die ein Mann begehrt…



Über Blogs und die Welt
Mac-TV, Mai 2006

imageZum Muttertag am 14, Mai hatten die Mac Essentials die Ehre, bei den Kollegen von Mac-TV auf den virtuellen roten Sofa sitzen zu dürfen. Joern Dyck unterhielt sich live mit Katrin und Majo über Gott und die Welt. Das Gespräch wurde frei geführt, wir hatten uns nur allgemein auf das Stichwort »Blogs« geeinigt.

Sympathischerweise gab Mac-TV zum Muttertag den Film kostenlos frei - speziell für alle Mütter, die ja bekanntlich massenweise die Mac Essentials lesen… Und wir sehen hier auch erstmalig den Gastauftritt von Charlie, einem der Redaktionskater!

[72 MB, H.264, 18 min]. 



Liebeserklärungen an einen Apfel
Unsere Leser in der Presse, April 2006

Auch unsere Leserkommentare werden in der Presse oft zitiert, z.B. im April 2006, als Apple begann, mit Windows zu flirten:

im Kölner Stadtanzeiger: »Auf mac-essentials.de debattieren die Fans von Apple die neuen Möglichkeiten, die der Mac in Zukunft bietet. „Ich bin vor einem Jahr auf Apple umgestiegen“, schreibt „Elderas“ und bekennt: „Ich habe das Betriebssystem von Anfang an geliebt.“ - Da jubelt @elmono: „»New York Times«, erste Seite, Mitte oben - das ist Rock ‘n’ Roll.“ - Kai sieht das im Mac-Blog ganz symbolisch: „Wurm im Apfel.“«

Die Welt zitiert: »"Thomas B.” meinte im “MacEssentials"-Forum: “Der Sinn des Ganzen ist doch, möglichst viele Windows-Nutzer über MacOS (das Apple-Betriebssystem, d. Redaktion) zum Mac zu bringen.” Diese Meinung vertraten auch die Finanzmärkte.« Auch das könnte stimmen: »Mitte der 90er Jahre gab es eine Steckkarte für Macintosh-Rechner, die ebenfalls den Betrieb von Microsoft-Programmen ermöglichte. Nach kurzer Zeit verschwand sie wieder vom Markt - weil niemand sie nutzen wollte.«

Spiegel Online schrieb: »Umso größer ist nun das Echo auf die Meldung von der “Boot Camp” genannten Software. Allein das Mac-Portal “Mac Essentials” beispielsweise verzeichnete innerhalb der ersten zwei Stunden nach Veröffentlichung der Meldung bereits 59 Kommentare.«



Warum Apple keine Religion ist
Focus Online, 30. März 2006, von majo

»Apple ist das Gegenteil von cool. Von der Piratenfahne am Apple-Hauptgebäude über das Drama von Jobs Entlassung und Rückkehr bis zum Triumph der letzten Jahre ist die Geschichte Apples eine Geschichte der Wagnisse, der Bedingungslosigkeit, der Kreativität, des Hinfallens, des Aufstehens, des Kämpfens. Der ganze bescheuerte Rock ´n´ Roll.

imageDas macht an und nicht nur die Börse: Das macht diejenigen Menschen an, deren Alltag nicht aus Excel-Sheets, Statistiken und PowerPoint besteht, sondern aus Filmen, Musik, Bildern oder auch aus Worten.

Das macht die Grafikerin mit den blauen Haaren, dem Tattoo und der nabelfreien knallengen Lederhose an, nicht den Köfferchen tragenden Anzug mit den paar gegelten Haaren und der 10.000-Dollar-Armbanduhr.

Sie - wir - , das sind die Verrückten, die Kreativen, die Quertreiber, die Anderen. Wir verändern die Welt, wir erfinden, wir erforschen, wir inspirieren, wir machen. Zumindest daran glauben wir, und wir glauben sonst kaum etwas. Falls man nicht ausreichend verrückt ist, keine blauen Haare hat und Rücksichten nehmen muss, dann kann man wenigstens in der kargen Freizeit Musik, Photos, Videos oder Weblogs machen - und darüber reden, dass damals um ein Haar alles anders gekommen wäre. Auch der Köfferchen tragende Anzug kann das.«

[weiterlesen bei Focus Online und Mac Essentials]



Wenn Blogger Kasse machen
Spiegel Online, Februar 2006, von Holger Dambeck

»Hinter Mac-Essentials stehen vier Autoren, die jeden Tag mehrere Meldungen zu Apple-Themen schreiben. Die genaue Höhe der Einnahmen will Heinze nicht nennen. Auf jeden Fall haben alle Blogautoren aber noch ihre eigenen Berufe, betont er. Um den ersten Werbekunden musste sich Heinze gar nicht bemühen - er klopfte von selbst bei ihm an: ein PC-Hardwareversender. “Es gibt Affiliate-Kooperationen mit Webstores, es gibt Anfragen und Aufträge von Firmen zum Betrieb eines Weblogs”, erzählt Heinze. Es gebe auch Organisationen, die den Mac-Essentials-Podcast gut fänden und das Team mit der Produktion ihres Podcasts beauftragten.«

[weiterlesen bei Spiegel Online]



Computertrends auf der Spur
c't-TV August 2005, von Wolfgang Kosiek, HR

»Mac Essentials-Macher majo und Karl Bihlmeier sind keine Neulinge im Geschäft: seit 20 Jahren sind sie Computertrends auf der Spur und stets mitten in der Action.

Zum 20. Geburtstag des Commodore Amiga hat der c’t-TV einen Beitrag über die beiden gesendet.«



Rebellen mit guten Grund
Focus Mai 2005, von Jochen Wegner

»Bereits vor Wochen hat auch Medienunternehmer Manfred „majo“ Heinze sein Bloggen vorsichtig kommerzialisiert.  Er betreibt das Weblog „Industrial Technology & Witchcraft“ (IT&W), das sich unter anderem liebevoll der Produkte des Herstellers Apple annimmt. Als IT&W neulich in den USA ein verschollenes Video ausgrub und ins Blog stellte, das Firmengründer Steve Jobs 1984 bei der Präsentation des ersten Macintosh zeigte, brach ihr Server wegen einer weltweiten Hysterie der Apple-Jünger für Tage zusammen. Seither ist IT&W im Blog-Olymp, und hat folgerichtig das kommerzielle Apple-Journal mac-essentials.de ausgegründet.

Es soll sich aus den Affiliate-Programmen verschiedener Online-Händler finanzieren – jedes Mal, wenn ein Leser in einen der verlinkten Shops hinüberwechselt und dort etwas kauft, gibt es einen Bonus. „Bisher verdiene ich damit weniger als ein fahrender Sänger”, bekennt Heinze.«

[weiterlesen bei Focus]



Mac-Essentials oder vielleicht reicht es für ein Bier
Blogbar Mai 2005, von Don Alphonso

»Majo, Karl: Auch als Blog ist Mac-Essentials eine Art werbefinanziertes Mac-Portal. Erzählt mal, wie ihr darauf gekommen seid: Habt Ihr einen Businessplan beim Italiener auf die Serviette gemalt?

majo: Nun, Don, danke für die Frage. Nein, das war der Businessplan von IT&W, und es war kein Italiener, sondern eine Dorfkneipe, und keine Serviette, sondern die Brüste der Kellnerin. Es gibt keinen Businessplan für Mac Essentials, es gibt eine neue Runde in einem Spiel. Utes, Katrins, Karls oder mein Business liegen woanders, und glaub mir: auch dieses “Business-Blog” ist dagegen Erholung.

Ihr nennt es auf (D)englisch “A place for news and conversation”. Wird es ausser den Kommentaren noch andere Möglichkeiten zum Mitschnabeln geben? Erfahrungsberichte, oder Gastkommentare?

majo: das ist kein (D)englisch, das ist allerbestes Englisch genommen aus dem Mund des Pferdes. “Ein Platz für Nachrichten und Unterhaltung” klang uns zu sehr nach Kaffeebude, deshalb haben wir es in Englisch geschrieben, damit niemand merkt, daß es genau das ist. Natürlich wird es auch bei Mac Essentials die aus IT&W berühmt-berüchtigten Reporter und Gastautoren geben, schon weil wir dann weniger Arbeit haben. Nur noch nicht morgen, dafür müssen wir erstmal wieder zum Italiener, und die Brüste der Kellnerin sind noch nicht wieder OK.«

[weiterlesen bei Blogbar]



The Lost Video
MacUp Mai 2005, von Christoph Dernbach

»Das Weblog IT&W hatte nach der Veröffentlichung des ersten „1984“-Videos sofort gut zehnmal so viel Traffic wie sonst; über den Server rauschten in zwei Tagen 60 GByte.

„Das Tollste war die blitzschnelle Unterstützung aus der Community: Vom privaten Weblogger bis zum fetten Uni-Mirror mit mehreren Servern meldeten sich den ganzen Tag und die ganze Nacht hindurch Hunderte von Leuten, die mithelfen wollten. Insgesamt waren 50 zum Teil richtig dicke Server tagelang im Einsatz“, freut sich majo noch heute.«

[weiterlesen im PDF]



IT&W rekonstruiert Mac-Video
c‘t Januar 2005, von Detlef Borchers

»Vor 21 Jahren stellte Apple den Macintosh vor. Zur Feier dieses Tages hat der Blog Industrial Technology & Witchcraft das zauberhafte Kunststück fertig gebracht, das Video zu dieser Produktvorstellung ausfindig zu machen und zu restaurieren. Durch einen Eintrag des Mac-Fans Scott Knaster auf das Video aufmerksam geworden, spürten die unermüdlichen IT&W-Werker das Produkt-Video auf, das im Schatten des bahnbrechenden Werbefilms in Vergessenheit geriet.

Wer eine Chance hat, die völlig überlastete Website der deutschen Mac-Fans zu betreten, wird sich daran erfreuen können, dass Steve Jobs eine Fliege trägt -- und dass der Macintosh ein wirklich feiner Computer war.«

[weiterlesen bei c't, weitergucken bei uns]


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