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Rubrik Hardware, vom August 2010

::: 19. Aug. 2010

 iPhone-Flugdrohne 

In einigen Filialen der Elektrokette Saturn gibt es ab heute den iPhone-gesteuerten Quadcopter AR.Drone des französischen Herstellers Parrot (wir berichteten) für 300 Euro:

Die viermotorige Drohne wird mit Hilfe von iPhone, iPad oder iPod touch über WLAN gesteuert und besitzt zwei Kameras: die Hauptkamera an der Vorderseite schiesst Fotos und bildet die Umgebung per Videostream auf das Display des Steuermanns ab.  Den Flug kontrolliert man über die Bewegung des Steuergerätes, die AR.Drone selbst ist mit Trägheitsmesssystem und Ultraschallsensoren bestückt. Außerdem besitzt sie einen Autopiloten, der den Quadcopter selbständig starten, in eine stabile Fluglage bringen und ihn auch wieder landen kann.

Und: falls das iPhone während des Fluges wegen eines Anrufs oder einer Terminerinnerung klingelt, kommt automatisch der Autopilot zum Einsatz. Das Steuer-App FreeFlight gibt es kostenlos im App Store.

Laut Saturn ist die AR.Drone bei Saturn in Stuttgart, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und München für 299 Euro zu haben. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:25 Uhr | 3x Senf | Hardware  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 22. Apr. 2010

 Donnerstag, 22. April: Schlagzeilen 

image18:50 Uhr Daring Fireball: John Gruber glaubt, dass der »Biergarten-Prototyp« sehr nahe am endgültigen Produkt ist: im Barcode »N90_DVT_GE4X_0493« auf der Rückseite steht N90 für die vierte Generation des iPhones, «DVT« bedeutet »design verification test«. Diese Tests finden erst sehr spät im Entwicklungszyklus statt, so Gruber.

12:45 Uhr 9to5mac: der chinesische Starpianist Lang Lang gab die Zugabe eines Konzerts auf dem iPad - er spielte den »Hummelflug« von Nikolai Rimski-Korsakow aus der Oper »Das Märchen vom Zaren Salta« auf der iPad-App »Magic Piano« (0,79 Euro), und die Konzertbesucher hatten ihren Spass...:

6:30 Uhr London Evening Standard: das Londoner Finanzviertel brummt vor Gerüchten zu einer Übernahme des Prozessordesigners ARM durch seinen früheren Gründer Apple. ARM hat die iPhone-, iPod Touch- und iPad-CPUs entwickelt; darüber hinaus könnte Apple durch einen Kauf auch die Nutzung der marktführenden ARM-CPUs durch seine Smartphone-Konkurrenten blockieren. The Register hat von einer Kaufsumme von 8 Milliarden Dollar gehört - Apple hat fast 42 Milliarden Dollar in der Kriegskasse.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 16x Senf | Gerüchte Hardware  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 13. Apr. 2010

 Das entzauberte WePad [upd.] 

Das gestern der Presse vorgestellte WePad der Berliner Firma Neofonie hinterlässt eine Menge Zweifel bei denen, die es eigentlich überzeugen sollte - einige Pressestimmen zur angeblichen »iPad-Alternative«:

Spiegel Online: Das Gerät, das auf der Pressekonferenz gezeigt wird, sei erst zehn Minuten vor dem Termin eingetroffen - “es hing beim Zoll in Köln fest”, sagt einer der Männer, die für die chaotische Pressearbeit verantwortlich scheinen. Einem TV-Team hatte man versprochen, es schon zwei Stunden zuvor abfilmen zu dürfen. Daraus ist nun offensichtlich nichts geworden. Als die Pressekonferenz dann nach rund einer Stunde zu Ende geht, fragt ein Fotograf skeptisch, ob einer der Macher den Touchscreen einmal vorführen könne - und entzaubert damit viel von der Magie des vorher gezeigten Geräts. Denn die Antwort, die ihm Stephan Odörfer, Mitbegründer der Firma 4tiitoo und Mit-Geschäftsführer der WePad GmbH, gibt, ist ein klares Nein. Auf dem Bildschirm laufe nur ein Demonstrationsfilm, erklärt der Manager und liefert damit den Nährboden für neue Spekulationen.
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Handelblatt: “The WePad prototype they have shown at the press conference ran an ordinary Windows!”, schrieb bereits kurz nach der Vorstellung das Blog androidpads.com. Bei der Vorstellung des Geräts tauchte unverhofft eine Windows-Fehlermeldung auf dem Bildschirm auf, wie ein Screenshot von einem Video der Vorstellung belegt. Ein weiteres Video bei Youtube zeigt, wie Neofonie-Chef Hoffer von Ankershoffen den angeblichen Prototypen offenbar peinlich berührt versteckt, als die Fehlermeldung auf dem Schirm erscheint.

n-tv: Von Ankershoffen, der früher mal schlicht Helmut Oertel hieß, lässt sich von dem Einwurf nicht beirren. Intel bestücke den Rechner mit einem1,66 GHz schnellen Atom N450-Prozessor, erklärt er. Siemens IT kümmere sich um den weltweiten Vertrieb. Der Prototyp, wenn man überhaupt von einem Prototypen sprechen kann, läuft noch gar nicht. Auf dem Gerät wird lediglich ein Filmchen abgespielt. “Ein digitaler Bilderrahmen, was ist denn das?”, raunzt ein sichtlich enttäuschter Technik-Freak im Publikum.

[Update AFP 17:15 Uhr:] Entgegen der Angaben der WePad-Macher lief das Betriebssystem Windows auf dem Mini-PC und nicht Linux, als es am Montag auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde. Das bestätigte einer der beiden WePad-Entwickler, Helmut Hoffer von Ankershoffen, am Dienstag im Online-Netzwerk Facebook.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  16:00 Uhr | 13x Senf | Hardware  | | Permalink | Liebe Redaktion... |
Rubrik Hardware, vom August 2009

::: 19. Aug. 2009

 Gibt es zwei Tablet-Prototypen? 

Marktforscher der Envisioneering Group glauben, dass Apple nicht ein, sondern zwei unterschiedliche Tablets entwickelt: eines ähnele einem größeren iPod touch mit 6 Zoll-Screen, das zweite habe ein größeres Display - offenbar das 10 Zoll-Gerät, das seit langem durch die Gerüchteküche geistert. Eines oder beide Geräte könnten bereits im September vorgestellt werden, falls Steve Jobs die Entwicklungen für reif befindet. Auf einem Prototyp - offenbar dem größeren 10 Zoll-Tablett - laufen sämtliche Mac-Programme, es sei für Video- und Audio-Editing sowie Animationen gedacht, das kleinere eigne sich vor allem für Videos, Games und E-Books.
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Tablets seien auch bei anderen Herstellern wie z.B. Nokia in der Entwicklung. Wo jedoch Unternehmen wie Microsoft, Sony oder Fujitsu in den vergangenen Jahren scheiterten, könnte Apple mit eleganterem Interface und niedrigem Preis erfolgreich sein: das Apple Tablet könnte 679 Dollar kosten, meint Marktforscher Richard Doherty bei Businessweek. Neben dem Preis und der einfachen Bedienung seien aber noch weitere Hürden zu überwinden: vor allem das Problem, Daten schnell und einfach ohne traditionelles Keyboard einzugeben. Auch sei es bisher niemandem gelungen, Tablets interessant, aufregend und sexy zu machen. »Das ist die Trumpfkarte«, meint Tom Mainelli von IDC.

Das Bild zeigt eine der zahllosen Fantasieentwürfe (designplanning) für ein Tablet namens »MacBook touch«. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:40 Uhr | 17x Senf | Gerüchte Hardware  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 05. Aug. 2009

 Mysteriöser iProd taucht wieder auf [upd.] 

Schon im März fand Ars Technica einen geheimnisvollen Eintrag in der iPhone OS 3.0-Beta: den »iProd 0,1« [wir berichteten]. In der aktuellen iPhone 3.1-Beta taucht das Gerät nun wieder auf - als iProd 1,1: offenbar ist die Entwicklung weiter fortgeschritten.

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Klick aufs Bild!

Der Eintrag steht in einer Konfigurationsdatei, die auch auf eine Internetanbindung hindeutet. Um welches Gerät es sich hier handeln könnte, ist völlig unklar: natürlich liegt der Gedanke an das ominöse Apple Tablet nahe, obwohl man dafür weniger ein iPhone OS, sondern eher ein angepasstes Mac OS erwarten könnte. Ars Technica spekuliert, dass es sich auch um das sagenhafte »iPhone nano« oder einen iPod nano mit Kamera handeln könnte.

iPhone OS 3.1 Beta wurde in der vergangenen Woche an die Entwickler verteilt. Neben »iProd1,1« finden sich noch Hinweise auf noch unveröffentlichte Geräte wie »iPod2,2«, »iPod3,1« und »iPhone3,1«. Im Januar wurde in dieser Datei auch das »iPhone2,1« entdeckt, das sich später als iPhone 3GS entpuppte.

[Update 12:50 Uhr:] im April 2008 berichtete die Londoner Times über einen Apple-Patentantrag für ein »iProd« [»Ansporner«] genanntes Gerät als »persönlichen Fitness-Trainer«. Die Software stellt dem Bericht zufolge gezielte Fragen nach den Fitness-Zielen des Users, seiner Gesundheit, seinem Job, seinen Beziehungen, einer evtl. Diät, seiner Spiritualität und anderen »Aspekten des physischen Wohlbefindens« und gibt ensprechende Trainings-, Diät- und andere Gesundheitstipps [danke, cycloon!].

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 3x Senf | Gerüchte Hardware  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 10. Apr. 2009

 Laptop-Hunters: Lisa, Jackson und das Sony VAIO 

Microsofts Angst vor Apple, Teil 3:

Um den Spruch von der »Apple-Steuer« - den Microsoft im Oktober 2008 erfand - mit etwas Substanz zu erfüllen, hat Microsoft eine Studie [PDF] bei einem Analysten in Auftrag gegeben. CNet befindet allerdings, dass die darin beschriebenen Preis- bzw. Featureunterschiede zwischen Mac und PC deutlich übertrieben bzw. einseitig bewertet wurden. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  12:00 Uhr | 5x Senf | Hardware  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 07. Apr. 2009

 Xserves mit Intel »Nehalem« Xeon-Prozessoren 

imageApple-Pressemeldung von heute: »Apple hat heute ein Update des Xserve vorgestellt, der das bis zu Zweifache der Leistungsfähigkeit des Vorgängersystems bietet.  Durch den Einsatz der Intel “Nehalem” Xeon Prozessoren und einer zukunftsweisenden Server-Architektur liefert der für die Rackmontage vorgesehene 1HE-Server eine bis zu 89 Prozent verbesserte Performance pro Watt. Xserve ist erhältlich mit bis zu zwei 2,93 GHz Intel Xeon Prozessoren und branchenführenden Speicherkonfigurationen, darunter eine energieeffiziente Solid State-Festplatte (SSD) und bis zu 3 TB internem Speicher. Ab einem Preis von 2.899 Euro inkl. MwSt. beinhaltet Xserve eine Mac OS X v10.5 Leopard Serverlizenz für beliebig viele Clients [Apple-Partnerlink].

“Der Xserve ist der beste Arbeitsgruppenserver für den Bildungs-, Geschäfts- und Kreativbereich”, sagt David Moody, Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Mit der bis zu zweifachen Leistungsfähigkeit, einer besseren Energieeffizienz und einer innovativen SSD Laufwerksoption ist dies der beste Xserve, den wir je hergestellt haben.”

Der neue Xserve beinhaltet Intel Xeon Prozessoren, die Geschwindigkeiten von bis zu 2,93 GHz erzielen. Jeder Prozessor hat einen integrierten Speichercontroller mit drei Kanälen mit 1066 MHz DDR3 ECC Speicher, der die bis zu 2,4-fache Speicherbandbreite liefert und die Speicherlatenzzeit gleichzeitig um bis zu 40 Prozent verkürzt. Durch die Nutzung einer hocheffizienten Stromversorgung und einer intelligenten thermalen Verwaltungstechnologie spart der Xserve bei ruhendem Desktop 19 Prozent Strom.

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Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  14:40 Uhr | 0x Senf | Hardware  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 05. Apr. 2009

 Microsofts »Laptop Hunters« 

Microsoft bewirbt weiterhin lieber fremde Hardware statt der eigenen Software und präsentiert »Giampaolo« und das HP-Notebook:

Auch der »technisch bewanderte« Giampaolo entscheidet sich gegen Apple: »Das ist ja soooo sexy, aber für mich geht’s bei Macs eher um das Aussehen als um die Rechenleistung. Ich will nicht für den Namen bezahlen, ich will für den Computer bezahlen.« So bekommt er, was er laut AppleInsider verdient: einen 16 Zoll-Screen mit 1366x768 Pixeln, eine Batterielaufzeit von höchstens drei Stunden oder DDR2-Speicherbausteine, die halb so schnell sind wie die in Apples MacBook.  Natürlich hat HP auch bessere Optionen, aber die liegen dann außerhalb seines 1500 Dollar-Budgets.

Und wie es wohl ausgehen würde, wenn »Giampaolo« auch noch Software jagen würde, die den Programmen iPhoto, iMovie, GarageBand, iWeb und iDVD entspricht, die bei Apple im Preis des Rechners enthalten sind…

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  13:50 Uhr | 8x Senf | Hardware  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 03. Apr. 2009

 Neue Xserves vor der Tür 

Gerüchte um einen neuen, auf »Nehalem«-Prozessoren basierten Apple-Server bestätigen sich: auf der Bestellseite des Apple-Online Stores Hongkong tauchte in der Nacht der Verweis auf ein Bild mit der Bezeichnung »Pre-order the new Xserve with Intel Xeon (Nehalem)« auf:
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Der Hinweis war nicht aktiviert und ist inzwischen verschwunden. Damit scheinen sich Informationen zu bewahrheiten, nach denen neue Xserves in den kommenden ein bis zwei Wochen vorgestellt werden. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 5x Senf | Gerüchte Hardware  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 02. Apr. 2009

 Gerüchte-Kollektion 

Die englische Version der französischen Site MacBidouille veröffentlichte gestern »statt Aprilscherzen« einige Gerüchte, die sie erhalten hat:

  • MacOS 10.6 »Snow Leopard« wird nicht vor September fertig - Apple habe noch sehr viel Arbeit vor sich mit QuickTime X, Open CL und Grand Central. Im Mai werde man näheres hören.
  • Im Juni werde der neue Xserve vorgestellt, und die Mac Pro-Familie um einen 3.2GHz-Rechner (bisher max. 2.93GHz) mit Nvidias neuem Flaggschiff Quadro FX 5800 erweitert.
  • Im November sollen die Notebooks mit Intels Nehalem ausgestattet werden
  • Final Cut Studio 3, DVD Studio Pro, Shake und Logic sollen in den nächsten Monaten aktualisiert werden, wahrscheinlich erst nach dem Release von Snow Leopard mit Quicktime X
Das nächste Xserve-Update wird nach Meldungen von AppleInsider dagegen bereits »in den nächsten ein oder zwei Wochen« kommen: erwartet werden zunächst Quadcore-Chips mit 2.66 GHz, 2.93 GHz und 3.2GHz sowie ein Dual-Prozessormodell mit je zwei 2.26 GHz-, 2.66 GHz-, 2.8 GHz- oder 2.93 GHz-Vierkern-Chips. Beim Stochern in Prerelease-Builds von Mac OS 10.5.7 wurden zudem Hinweise auf ein neues Modell »Xserve 3,1« gesichtet.

[Update:] laut AppleInsider bittet Apple die Entwickler dringend, Hardware-Treiber und andere Kernel-Erweiterungen im 64-Bit-Modus zu schreiben und zu testen. Snow Leopard wird automatisch im 64 Bit-Modus booten, sobald entsprechende Kernel Extensions vorhanden sind. 

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:30 Uhr | 1x Senf | Gerüchte Hardware  | | Permalink | Liebe Redaktion... |
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