Mac Essentials-Rubrik
Reviews & Tests
home news rumors macs iphone ipod ipad
monatsarchiv Podcast [iTunes-Abo] Videocast [iTunes-Abo] Apple-Feeds the lost 1984 videos
Die Medien über uns Wir über uns Mit uns werben Redaktions-E-Mail


frischer mac-senf iPhone Reparatur zu I hope you don't mind...
kalli zu I hope you don't mind...
thomas b. zu So Long Mac Essentials
Jens Krahe zu So Long Mac Essentials
Hendrik Beskow zu So Long Mac Essentials


 
Rubrik Reviews & Tests, vom November 2009

::: 21. Nov. 2009

 iMac Quad Core: der Pro unter den iMacs 

Leo hat drüben bei fscklog ein schönes Review des neuen 27 Zoll-iMac mit Quad Core-Prozessor gepostet: das Spitzenmodell der iMacs hat wahlweise einen 2,66 GHz Quad-Core Intel Core i5 oder einen 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i7 zu bieten (ab 1799 Euro). Dazu kommt noch die wirklich leistungsfähige iMac-Grafik mit ATI Radeon HD 4850 mit 512MB und der Riesen-Bildschirm. Und: das Biest läuft praktisch lautlos…
image
O-Ton Leo: »Zugleich legt das Core i7-Modell trotz seiner Lautlosigkeit eine extreme Geschwindigkeit an den Tag und nach den Speedmark-Ergebnissen der Macworld schlägt es derzeit sogar beide Mac Pro-Modelle in ihrer Standardkonfiguration - egal ob Quad-Core oder 8-Core (allerdings hauptsächlich aufgrund der Grafikleistung). Rein von der Prozessorleistung bewegen sich Core i5 und Core i7 iMac in derselben Region wie ein aktueller Quad-Core Mac Pro.«

Der ebenfalls gestern veröffentlichte Speedmark-Test der Macworld-Redaktion zeigt deutlich die hohe Performance der Core i5- und Core i7-CPUs mit Turbo Boost und Hyper-Threading mit acht virtuellen Cores: der 2.66GHz Core i5 iMac ist der schnellste Mac in Standardkonfiguration, den die Macworld jemals getestet hat - der i7 mit optionalem 2.8 GHz Quad-Core ist sogar noch ein gutes Stück schneller.

Die Mac Essentials-Redaktion fährt zur Zeit den - vergleichsweise - kleinen 21,5 Zoll-iMac mit 3,06 GHz Zweikernprozessor (ab 1099 Euro) Probe - eine Leihgabe der mStores. Und auch für den »Kleinen« gilt: schnell, leise, verlockend…

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  10:30 Uhr | 5x Senf | Reviews & Tests  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 26. Okt. 2009

 Minimalismus pur: Pixelmator  Ralf Zeigermann testet Pixelmator

Ralf Zeigermann ist Art Director, Cartoonist, Illustrator und Blogschreiber und lebt in London:

»Pixelmator ist ein Programm zur Bildbearbeitung; es wird in der deutschen Version von Application Systems Heidelberg vertrieben – übrigens eine Firma, die mir aus alten Atari ST Zeiten noch gut und ausgesprochen positiv im Gedächtnis ist.

Kurz vorab: Pixelmator bietet eine Menge an Funktionen. Eine so große Menge sogar, daß ich nicht umhinkomme, Vergleiche mit Adobe Photoshop® anzustellen, obwohl die Anschaffungskosten überhaupt nicht zu vergleichen sind: Pixelmator kostet €49,99, Photoshop €1010,31 (wenn man direkt bei Adobe kauft); zu Photoshop Elements kann ich nichts sagen, da ich es nicht kenne (ist aber auch noch teurer als Pixelmator).

Nach dem Start des Programms fällt auf, wie modern und aufgeräumt die Oberfläche wirkt:
image

Statt links, rechts, oben und unten alles mit Werkzeugleisten und Paletten vollgekleistert zu haben, finden sich bei Pixelmator nur die bekannte Werkzeugleiste links sowie Paletten für Ebenen und Farben (oder Verläufe) rechts. Das alles auf einem schwarzgrauen Hintergrund, der sich gerade für Bildbearbeitung wunderbar eignet. Die Werkzeuge sind die von Photoshop bekannten: selektieren, auswählen, schneiden, klonen, pinseln undsoweiter. In der Hauptmenüleiste oben die Einstellungen für die Farbstufen, Farbbalance, Helligkeit und Kontrast und vieles mehr. 

Hier geht's weiter...

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:40 Uhr | 11x Senf | Reviews & Tests  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 08. Okt. 2009

 Lineform: flottes Speedboot unter Schlachtschiffen  Karl Bihlmeier über das Vektorprogramm Lineform

[Die Kommentare funktionierten nicht mehr - jetzt tun sie’s wieder. Entschuldigung.]

Gute Bildbearbeitungsprogramme zu moderaten Preisen finden sich wie Sand am Meer - gute Vektorprogramme sind dagegen schon dünner gesät. Dabei spielt die Vektorgrafik gerade bei kleinen Jobs wie Einladungskarten, Flyern, Logos etc. ihre Stärken voll aus: beliebige Skalierbar bei gleich bleibender Konturschärfe und kleiner Dateigröße. Dazu können alle Elemente frei bearbeitet werden. Nicht umsonst sind Illustrator (815,- EUR) und Coreldraw (219,- EUR) im Profibereich nicht mehr wegzudenken.
image
In der Consumerklasse tummelt sich mit Lineform (im Vertrieb von Application Systems Heidelberg) ein Bewerber im Ring, der sich im Gegensatz zu den Profi-Schlachtschiffen konsequent an den Möglichkeiten des Mac OS X bedient; also dem bekannten Schriften- und Farbmenü sowie Core Image-Effekte des Betriebssystems.

Die Systemanforderungen sind fast lachhaft gering: Mac OS X 10.4.0, 500MHz G3, 24MB HD, 256MB RAM, 32MB VRAM plus eine Internetverbindung für die Registrierung. Darin kann auch der einzige erkennbare Mangel des Programms begründet sein - gelegentliche, lästige Abstürze. Unter Mac OS X 10.6.1 läuft Lineform auf meinem Intel-iMac nicht immer stabil. Bisweilen verabschiedete sich das Programm sang- und klanglos. Falls das Problem auch auf anderen Rechnern auftaucht (mein Compi ist gespickt mit systemnahen Erweiterungen), muss hier noch nachgebessert werden. [Anmerkung der Redaktion: auf Anfrage teilte ASH mit, dass es die Abstürze anhand der auf Karls System generierten Crash Logs untersuchen werde].

Die Oberfläche ist erfreulich aufgeräumt und übersichtlich, und braucht sich hinter denen des Interface-Primus Adobe nicht zu verstecken. Im Gegensatz zu den über 30 (!) in Illustrator verfügbaren Paletten, fassen in Lineform gerade mal zehn sogenannte Inspektoren alle notwendigen Funktionen und Einstellungen zusammen. Der Mac OS-eigene Medienbrowser bietet schnellen Zugriff auf die Bildbestände z.B. in iPhoto (voreingestellt).

Hier geht's weiter...

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:29 Uhr | 7x Senf | Reviews & Tests  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 04. Apr. 2009

 Das MacBook Pro unter den Grafiktabletts 

Karl A. Bihlmeier (»Hermann der User«) über das brandneue Inuos4-Grafiktablett von Wacom:

Lange schon kursierten in einschlägigen Foren die Gerüchte um ein neue Generation von Wacom-Grafiktabletts, insbesondere als mit dem kleinen Bamboo offensichtlich eine neue Designlinie eingeführt wurde: schwarz mit lackglänzendem Tastenfeld und schickem Scrollwheel. Und tatsächlich, seit Ende März erscheint die Intuos-Reihe, die Mercedesklasse unter den Stifttabletts, in der vierten Generation: schwarz löst das bisherige Dunkelgrau ab und das nurmehr einseitige, seitliche, umfangreich definierbare Tastenfeld mit Multifunktions-TochRing glänzt wie ein japanisches Schleiflackdöschen.
image
Freundlicherweise durfte ich das Intuos4 M (A5 Widescreen) rund drei Monate vorab einem alltäglichen Härtetest unterziehen. War mein bisheriges Intuos3 A5 in gleicher Größe in den letzten Jahren mein bevorzugtes Arbeitsgerät, so legt die neue Version noch eins drauf.

imageEs beginnt damit, dass der Stift wieder deutlich kleiner und leichter geworden ist. Näher kommt man an einen Zeichenstift wohl erst mal nicht heran. Zudem ist die aktive Arbeitsfläche leicht angerauht, was nicht nur ein „echtes“ Papiergefühl ergibt, auch das Geräusch beim ziehen mit dem Stift hört sich für meine trainierten Grafikerohren deutlich nach Zeichenkarton oder Layoutpapier an. Wer nun befürchtet, wegen der Rauhheit die (austauschbaren) Stifte schneller abzunutzen - hat Recht. Nach über drei Monaten hartem Einsatz zeigt die erste Spitze bereits deutliche Abriebflächen. Aber auch hier hat Wacom großzügig vorgesorgt: Die neue Stiftablage lässt sich aufdrehen und enthält 10 (!) Ersatzspitzen - fünf Standardversionen und fünf Spezialspitzen (u.a. mehrere Faserstift-Spitzen, und eine spiralgefederte Variante).

Das Arbeiten mit Stift und Tablett gestaltet sich denkbar einfach: einfaches Bewegen des Stiftes auf dem Tablett bewegt den Mauszeiger/Cursor über den Screen. Wird dabei die Oberfäche berührt, entspricht das einem gleichzeitigen Mausklick. Laut Wacom wird die Stiftposition zuverlässig bis in einer Höhe von 10mm über dem Tablett abgefragt, bei meinem Gerät sind es problemlos auch mal 25mm. Der in den Stift integrierte Kippschalter wurde von mir mit den Funktionen „Doppelklick“ (spart pro Tag hunderte von Mausklicks) und „Undo“ (cmd+z, benötigt man beim Illustrieren, Montieren, retuschieren öfter als man denkt) belegt. Die Abtastgenauigkeit von über 5000 lpi (lines per inch) und über 2048 Druckstuften greifen Bewegung und Andruck präzise ab und übertragen die Daten auch bei schnellen Zeichenbewegungen zuverlässig an den Computer - inklusive Stiftneigung bis 60 Grad und Drehung! Der Unterschied zur Intuos3-Reihe ist deutlich spürbar - tatsächlich merkt man erst jetzt, dass das „alte“ Tablett wohl doch noch nicht ganz perfekt war. Ein halbwegs aktueller Computer sollte allerdings schon am anderen Ende für die Umsetzung der Daten in z.B. Photoshop zuständig sein (bei mir ein iMac Intel Core 2 Duo 2,16 GHz).

Hier geht's weiter...

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  11:45 Uhr | 6x Senf | Reviews & Tests  | | Permalink | Liebe Redaktion... |
Rubrik Reviews & Tests, vom Juli 2008

::: 14. Jul. 2008

 MobileMe »pushed« nicht vom Mac [upd.] 

Grundsätzlich gibt es MobileMe im Moment nur für MacOS 10.5 Leopard, 10.4 Tiger-User können nur weiter den alten DotMac-Dienst benutzen.  Abgesehen davon, scheint Apples neuer MobileMe-Service nun - bis auf sporadische Unpässlichkeiten - im Prinzip zu funktionieren, so dass auch der tatsächliche Umfang der »Push«-Dienste deutlich wird. Diese Push-Fähigkeiten müssen zunächst in den MobileMe-Systemeinstellungen auf »Automatisch« geschaltet werden - danach werden Änderungen auf dem iPhone, dem iPod touch oder in MobileMe nahezu in Echtzeit auf die »MobileMe-Wolke« (die per Internet verbundenen Geräte, Websites und Computer) »gepushed«.
image
Etwas anders verhält es sich, wenn Änderungen auf dem Mac vorgenommen werden: hier wird der Abgleich nicht in Echtzeit vorgenommen, sondern nur alle 15 Minuten über einen normalen Synchronisations-Vorgang. Unter Mac OS X 10.4.11 synchonisieren sich die Inhalte gar nur einmal pro Stunde. Alternativ kann der Abgleich natürlich auch »nicht-automatisch«. also manuell vorgenommen werden. Apple hat dieses Verhalten in einem KnowledgeBase-Artikel bestätigt [via MacRumors].

[Update 11:45 Uhr] Apple ändert den Wortlaut seiner MobileMe-Supportseiten: wie fscklog meldet, wurden alle Verweise auf die Pushfunktionalität beim Mac durch den o.a. Hinweis auf eine Synchronisation ersetzt, die alle 15 bzw. 60 Minuten automatisiert abläuft.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  5:40 Uhr | 16x Senf | iPhone Reviews & Tests  | | Permalink | Liebe Redaktion... |
Rubrik Reviews & Tests, vom Oktober 2007

::: 22. Okt. 2007

 iPod Touch / iPhone Anwendungen 
Eine exquisite Auslese

Eine Vielzahl von Entwicklern stellt inzwischen Software für den iPod touch und das iPhone bereit. Nachdem Apple zwischenzeitlich eine offizielle Seite für Webapplikationen eingerichtet hat, ist das Angebot zwar zentral abrufbar, aber keineswegs einfach zu selektieren. Über 220 Anwendungen tummeln sich hier inzwischen. Damit der Anwender die Übersicht behält, haben wir uns für ihn durch den Dschungel gekämpft und stellen hier die interessantesten Applikationen vor.

Hier geht's weiter...

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  8:17 Uhr | 9x Senf | iPod iPhone Reviews & Tests  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 22. Mai. 2007

 Damaschkes Tipps & Tricks: Speicherort mit Drag & Drop festlegen 

Ein Tipp aus Dr. Damaschkes insideMac:

image»Wenn Sie mit Textedit, der Vorschau oder einem anderen Programm eine Datei speichern, können Sie das Zielverzeichnis mit Drag & Drop bestimmen. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Eine alltägliche Situation bei der Arbeit am Mac besteht darin, dass Sie ein Dokument – Text, Bild, Sound ... – bearbeitet haben und nun die bearbeitete Version in einem anderen Verzeichnis als die Ausgangsdatei speichern möchten. Dazu bietet jede Applikation den Menüpunkt Ablage > Sichern unter bzw. Datei > Speichern unter. Hiermit rufen Sie einen Dialog auf, in dem Sie sowohl den Namen der zu speichernden Datei als auch das Verzeichnis festlegen können. Den Namen können Sie dabei wie gewohnt über die Tastatur eingeben, doch zum gewünschten Verzeichnis müssen Sie sich unter Umständen erst mühselig durchklicken.

Das geht jedoch auch einfacher. Schließlich ist der Mac ein Maus-System und die bevorzugte Arbeitsmethode ist „Drag & Drop“, also „Ziehen und Ablegen“. Und genau damit können Sie auch Eingabefelder bequem ausfüllen. Voraussetzung ist dafür lediglich, dass ein Finder-Fenster mit dem gewünschten Zielverzeichnis geöffnet ist (was auch in der Praxis oft der Fall ist). Platzieren Sie das Fenster mit dem zu speichernden Dokument und das Finder- Fenster mit dem Zielverzeichnis nebeneinander. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Verzeichnis geöffnet oder nur in der Ansicht als Eintrag angezeigt wird. Rufen Sie über Ablage > Sichern unter den entsprechenden Dialog auf, um das neue Dokument zu speichern. Hier können Sie im Feld “Sichern unter” den Namen der Datei angeben und unter “Ort” das Verzeichnis festlegen, in dem die Datei abgelegt werden soll.

Falls der Ordner geöffnet ist und sein Name in der Namensleiste des Fensters erscheint, markieren Sie das Symbol neben den Namen. Andernfalls markieren Sie den Namen des Ordners im Finder-Fenster Ziehen Sie den Ordner mit gedrückter Maustaste in das Auswahlfeld Ort des Ablage- Dialogs. Der Mauszeiger verwandelt sich dabei in einen Zeiger mit einem grünen Plus-Zeichen. Lassen Sie die Maustaste über dem Feld Ort los. Der gewünschte Zielordner wird als neuer Speicherort übernommen.«

Mit freundlicher Genehmigung des Fachverlags für Computerwissen. Ein kostenloses Probeabo von »Dr. Damaschkes insideMac« gibt es hier.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  16:20 Uhr | 17x Senf | Reviews & Tests  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

::: 23. Jan. 2007

 Photographerbook: Ergebnisse, Erfahrungen [upd.] 

Vor ca. sechs Wochen berichteten wir über ein Angebot des Druckspezialisten Friedmann: das Photographerbook, ein Fotobuch, das sich speziell an ambitionierte Amateure und Profis wendet. In der Zwischenzeit wurde aus der Beta eine fertige Version, und unser erstes Testexemplar liegt vor. 

imageDie Client-Software dient zum Arrangieren der Seiten, zur Auswahl des Buchformats und zur Bestellung. Auch die externe Grafiksoftware wird darüber gestartet: die erste und wichtigste Spezialität von Photographerbook ist die sehr freie Gestaltung des Layouts mit spezialisierten Grafikprogrammen wie Photoshop oder anderen. Bilder können nach eigenen Vorstellungen auf den Seiten platziert werden, auch über eine Doppelseite hinweg. Die einzelnen Seiten lassen sich während des Layouts in ihrer Reihenfolge ändern und verschieben. Ist alles fertig, kann das Buch per CD oder per Internet-Upload in Auftrag gegeben werden.

image Zweite Spezialität: Photographerbook komprimiert die Fotos kaum, so dass ein 32seitiges Buch mit ca. 40 hochauflösenden Bildern - wie in unserem Fall - auf gut und gerne ein GigaByte kommt. Während des Bestellvorgangs kann man daher auch einen Versand per CD auswählen - wir haben die Datei trotzdem direkt übertragen. Auch das klappte, dauerte aber natürlich fast einen Nachmittag.

imageDas fertige Fotobuch wurde nach einigen Tagen frisch aus Friedmanns Druckerei geliefert: als 32-seitiges Hardcover, sehr sauber verarbeitet (und richtig »nach Buch riechend«, wie Karl feststellte), inklusive Vorsatzblatt, akkuraten Innenumschlägen und stabilem Buchrücken. Die dritte Spezialität des Photographerbooks ist das Fehlen jeglicher Kennzeichnung oder Werbung des Herstellers - Grundvoraussetzung für Fotografen, die ihre Werke als Buch verkaufen wollen. Eigene Werbung lässt sich dagegen natürlich integrieren - oder alles, was Photoshop sonst noch möglich macht. Man erhält tatsächlich ein Fotobuch, das sich von einem in hoher Auflage industriell gedruckten durch nichts unterscheidet - nur rentiert sich hier auch die kleine Auflage zwischen einem und 100 Exemplaren. Die Preise sind in Ordnung, ein individuell gestaltetes Unikat mit 32 Seiten kostet 33 Euro, bei höheren Auflagen wird das Einzelexemplar natürlich deutlich preiswerter.

Für das »schnelle Familienalbum zwischendurch« gibt es z.B. die iPhoto-Bücher mit »Layout-Automatik«, auf die man allerdings nach den Erfahrungen einiger Leser gelegentlich wochenlang warten muss. Wir empfehlen das Photographerbook denjenigen Profis und Semiprofis, die etwas mehr Zeit in die Gestaltung investieren, dafür aber ein wiederverkaufbares Fotobuch genau nach den eigenen Vorstellungen erhalten wollen.

Auf der linken Seitenleiste erinnert ein Rotationsbanner an unsere Empfehlung, wer möchte, kann den Service über unseren Affiliate-Link bestellen. [P.S.: sehr empfehlenswert für eine Vorab-Information sind auch die Tutorial-Screencasts bei Friedmann].

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  13:20 Uhr | 11x Senf | Reviews & Tests  | | Permalink | Liebe Redaktion... |
Rubrik Reviews & Tests, vom Dezember 2006

::: 15. Dez. 2006

 Photoshop CS3 Beta - allererster Eindruck 

image Mein allererster (!) Eindruck, den bestimmt schon der eine oder andere bestätigen kann - Photoshop CS3 ist endlich deutlich schneller geworden. Eine Datei von knapp 100 MB, die im Arbeitsspeicher aufgrund vieler Ebenen, Effekte, Texte und Einstellungsebenen über 800 MB belegt, lässt sich so flott bearbeiten, wie es sein soll. Damit sollte der Hauptkritikpunkt an der Vorgänger-Version für Intel-MacUser der Vergangenheit angehören. Zwei GB RAM solltens aber schon sein, denn bei “nur” einem GB ist mir zum ersten Mal seit langen eine Speicherwarnung in Photoshop erschienen.

Die Optik der neuen Fenster ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber übersichtlich und bringen den alten Photoshop-Hasen nicht ins Schleudern. Auch die Tastaturkürzel sind - soweit ich das duchgetestet habe - die alten geblieben. Danke Adobe! Ungewohnt dagegen, dass der praktische Dockingbereich aus der Optionsleiste verschwunden ist. Sämtliche Paletten lassen sich nun in einer allerdings bequem handhabbaren Leiste am rechten Bildschirmrand unterbringen. Für Systeme mit nur einem Monitor eine praktische Alternative zur bisherigen Palettenanordnung.

Hier geht's weiter...

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  17:20 Uhr | 12x Senf | Reviews & Tests  | | Permalink | Liebe Redaktion... |

 NEWSBLITZ: Photoshop CS3-Beta: Download, Überblick, Video 

imageWie bereits gestern abend vorab gemeldet, folgte in der Nacht Adobes offizielle Pressemitteilung mit der Ankündigung der Photoshop-Beta: sie wird heute nachmittag um ca. 17-18 Uhr (»in the early hours« nach Pacific Standard Time) bei Adobe Labs bereitgestellt. Um die CS3-Beta testen zu können, muß Photoshop CS2 auf dem Rechner installiert sein. [Update:] hier ist der Download-Link für PS CS 3 Beta.

image Klick auf's Bild!

Zur Vorbereitung hier ein Ausschnitt aus dem Video-Podcast [iTunes-Abo] des Photoshop-Trainer Richard Harrington mit einem Überblick über die neuen Preferences. Weitere Folgen von Harringtons Podcast finden sich im iTunes Store, weitere Videos sowie ein schneller Features-Überblick in Textform im CS3 Beta Preview Learning Center von photoshopuser.com.

Quelle: {macquelle}  |  by Redaktion |  6:00 Uhr | 10x Senf | Reviews & Tests  | | Permalink | Liebe Redaktion... |
Seite 1 von 6 -  1 2 3 nächste Seite  letzte Seite
RSS 2.0 Atom Podcast