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1&1-Gründer bringt Volks-iPad vom 20.06.10

Wie die Wirtschaftswoche exklusiv meldet, will der United-Internet-Gründer Ralph Dommermuth (1&1, GMX, web.de) einen eigenen Tablet-PC auf den Markt bringen: »Voraussichtlich Anfang Juli bringt der Selfmade-Milliardär nach Informationen der WirtschaftsWoche eine Art „iPad für alle“ auf den Markt. Das Gerät soll zunächst gemeinsam mit einem DSL-Internet-Zugang vertrieben, später aber auch ohne Online-Vertrag verkauft werden.«

Der Flachmann aus Montabaur soll dem iPad sehr ähnlich sehen, ein Touch-Display haben und per WLAN oder Mobilfunk mit dem Internet verbunden werden können. Als Betriebssystem soll Googles Android dienen, auch ein eigener App-Store sei geplant, so die WiWo. Vor allem soll das 1&1-Tablet »deutlich weniger kosten« als das iPad.

Dommermuth gründete 1988 gemeinsam mit einem Partner den Internet-Dienstleister und Provider 1&1, den er später als erste deutsche Internetfirma an die Börse brachte.


bisschen Senf dazu?
von am 20. Jun um 7:14 Uhr

der wievielte “iPad killer” iss das nun ?


von Zgo am 20. Jun um 7:37 Uhr

Na, da wünsche ich dann mal viel Glück mit.
Vermutlich ist die Möhre genau so ausgereift und erfolgreich wie das WePad (oder WeTab oder wie auch immer es im Moment gerade heißt).


von ProfiMasking am 20. Jun um 16:30 Uhr

Gute Idee den Wettbewerb zu steigern. Dann wird das iPad von Apple irgenwann vielleicht günstiger. Aber wer sich überlegt ein iPad zu kaufen, wird es entweder kaufen oder gra nichts kaufen. Ich denke,dass es die Konkurrenz sehr schwer haben wird. Apple ist nun mal Apple für viele Konsumenten.


von der Uli am 20. Jun um 18:15 Uhr

also ja - vielleicht wird das ja kleiner, leichter, billiger und läuft länger - kann ja sein. Aber es läuft mit einem Android, und kommt daher nicht in die Tüte. Keine Alternative!


von am 20. Jun um 19:31 Uhr

Geräte wird es sicher bald viele geben, die dem iPad entsprechen und es technisch auch übertreffen.
Doch gerade hier kommt es auf die Bedienung an, die Oberfläche. Und dieses Gesamtpaket passt bei Apple nunmal meistens besser als bei anderen.
Warten wir mal ab, wie der Markt Ende des Jahres aussieht.


von am 20. Jun um 19:32 Uhr

Apple entwickelt da jahrelang dran und auf einmal will jeder Schnaftel so ein Ding rausbringen. Hahaha. Die wollen wohl ihren Namen in der Zeitung lesen oder was?


von didimac am 20. Jun um 19:51 Uhr

Käme nicht im Traum auf die Idee, 1&1 als Provider zu wählen, die Firma erscheint mir unseriös und ich höre/lese oft von unzufriedenen Kunden. Was werde ich dann wohl von dieser Tablet-Ankündigung halten? ;-)


von Peter Senger am 20. Jun um 21:28 Uhr

2nd place is the first loser ...


von Bernhard am 21. Jun um 6:36 Uhr

Naja, unseriös kann ich nicht sagen - unzufrieden ja, ab und zu. Aber T-online war schlimmer und Acor ist bestimmt keine alternative mit ihrem über-den-tisch-zieh-konzept.
Netcologne sind wohl sehr gut, aber bekomme ich hier nicht und meine Freunde bei Alice haben auch heftig Probleme. Allerdings läuft der Webserver bei 1&1 seit Jahren sehr zuverlässig und ist sehr komfortable ( im Gegensatz zu Strato )...also wohin? Aber davon abgesehen ist Android wirklich Müll und es ist wie bei den Handys mit touchscreen : wirklich ausgereift ist nur das iPhone, der Rest ist wie so oft “ Möchte gerne “ oder “ Pseudo “. Traurig wie einfallslos die Industrie geworden ist, es gibt nur noch eine Firma die wirklich entwickelt (Apple), der Rest wartet und versucht dann eine möglichst gute Kopie zu bringen oder die Entwicklung auf das Produkt aufzubauen...armselig!


von 1&1 macht EUR 300 am 22. Jun um 8:42 Uhr

1&1 ist unseriös. Weil ich umgezogen bin wollten Sie mir einen neuen Vertrag mit schlechterern Konditionen und neuer Laufzeit andrehen. Als ich ablehnte und auf die Fortführung des alten Vertrages an meiner neuen Adresse bestand, kündigten Sie mir einfach den Anschluss und wollen jetzt Schadensersatz über EUR 300,00. Ich möcht gern wissen wem hier Schaden enstanden ist, nach dem Sie dann auch noch meine Nummer vergessen hatten zu portieren und ich wochenlang ohne Telefon und DSL auskommen musste.


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